Durch einen Beitrag bei Gilly, in dem er über sein neues Theme berichtet, bin ich in den Kommentaren dazu auf Meetinx Beitrag zum Thema nofollow gestoßen. Alper, der Betreiber von Meetinx konnte Gilly übrigens endlich dazu bewegen sein nofollow ins Jenseits zu befördern. Bei Meetinx wiederum bin ich dann über dessen Kommentare über den Meinungsblog gestolpert, der über die Fehlfunktionen von Follow/Nofollow unter WordPress 2.7 berichtet.

Anlass, sofort mal bei mir selbst nach dem rechten zu sehen. Zwar setzte ich bislang das Plugin Follow-Url ein, aber auch das scheint seine „Aussetzer“ zu produzieren. Denn in den Kommentaren bei mir musste ich feststellen, dass diese plötzlich alle auf nofollow gesetzt waren, trotz des verwendeten Plugins.

Inzwischen habe ich Follow-URL gegen Nofollow-Free (NOFF) ausgetauscht. Das „Nachfolgermodell“ hat im Vergleich zur vorherigen Variante sogar diverse Möglichkeiten zur Feinabstimmung:

  • Nofollow bei Autor- und/oder Kommentarlink
  • unterscheiden zwischen registrierten und unregistrierten Kommentatoren
  • Anzahl der notwendigen Kommentare, bis das Nofollow entfernt wird
  • separierte Wörter, die automatisch zu einem Nofollow führen, wenn sie im Kommentar enthalten sind – ähnlich einer Blacklist wie in WordPress enthalten
  • Anzahl der Kommentare bisher zum jeweiligen Namen
  • auf Wunsch ein entsprechendes Eckbanner, welches den Blog als Nofollow-free kennzeichnet

Der Austausch des Plugins aus meiner Sicht richtig lohnenswert. Manchmal geht’s eben über 3 Ecken zum Erfolg…..