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Sich am Jobmarkt umzusehen, kann viele Gründe haben. Eine Arbeitsstelle und -umgebung, die einen unglücklich macht, ist nur einer davon. Weshalb Sie sich auch immer dazu entscheiden, Ihren Beruf zu wechseln und dieser Situation zu entfliehen, birgt immer noch ein gewisses Restrisiko, sollten Sie noch kein neues Angebot haben. Deshalb gilt es zumindest sich schon im Vorfeld umzusehen und sich über Möglichkeiten zu informieren. Besonders das Stichwort Homeoffice, ist auch bei der Suche nach Jobs Linz und dem gesamten österreichischen Raum nicht mehr wegzudenken.

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Wie man beginnt eine neue Arbeit zu finden?

Es gibt verschiedene Mittel und Wege, um an eine neue Stelle zu kommen. Die drei häufigsten sind laut Umfragen:

  • Online-Portale
  • Weiterempfehlung durch Freunde
  • Zeitungsanzeigen

Für welche Methode Sie sich am Ende entscheiden, bleibt absolut Ihnen selbst überlassen. Was bei allen jedoch gleich ist – Um eine neue Arbeit zu finden, müssen Sie zunächst wissen, was Sie suchen! Das heißt gehen Sie in sich, machen Sie vielleicht sogar eine Liste, um alle Ihre Fähigkeiten, Erfahrungen und Anforderungen an den neuen Job leichter visualisieren können. Sie werden sehen, diese kleine Tätigkeit kann einen großen Effekt haben und Ihnen bei der Jobsuche als wertvolles Helferlein immer wieder einmal zur Seite stehen und Sie an wichtige Fakten erinnern.

Welche Gründe sind häufig ausschlaggebend für einen Jobwechsel?

Wie schon eingehends erwähnt, gibt es viele Ursachen, die einen Menschen zum Jobwechsel bewegen können. Statistiken und Berichte zeigen jedoch, dass drei Gründe am öftesten gelistet wurden:

  • Mehr Gehalt
  • Gesicherter Arbeitsplatz
  • Mehr Flexibilität

Der letzte Punkt wird besonders auf der Jobsuche 2020 immer deutlicher zu erkennen. Besonders junge Menschen legen viel Wert auf Ihre Freizeit und wollen sich diese mit der Arbeitszeit nach eigenem Ermessen kombinieren und gestalten.

Auch hinsichtlich Sicherheit, haben viele Menschen momentan so ihre Bedenken, weshalb es nicht verwundert, dass das auf Platz zwei der Gründe für einen Jobwechsel gelandet ist. Denn sollte seine Stelle etwas wackeln, dann kommen schnell Angst und Panik hinzu, was nicht gerade zu einem guten Arbeitsklima beiträgt und sich wahrscheinlich auch im Hinblick auf die Leistung des Arbeitnehmers auswirken kann.

Und zu guter Letzt, das Thema mit dem Gehalt. Es ist verständlich, dass man je länger man für ein und dasselbe Unternehmen tätig ist, auch mehr einfordern kann, besonders im finanziellen Bereich. Sollte sich der Chef hier völlig quer stellen, was oft der Fall ist, dann ist man als Angestellter gewissermaßen dazu gezwungen, sich neu zu orientieren.

Auf gehts, Bewerbungsunterlagen los!

Wenn die Entscheidung gefallen ist, dass Sie sich um eine neue Stelle umsehen, gilt es in einem nächsten Schritt, Ihre Bewerbungsunterlagen zu überprüfen und gegebenenfalls anzupassen. Seien Sie nur nicht schüchtern und trauen Sie sich ruhig das Seminar zum Thema Kräuterkunde, anzugeben. Das Zertifikat haben Sie! Und man kann nie wissen, ob dies nicht genau etwas ist, was den potenziellen neuen Arbeitgeber davon überzeugt, genau Sie zum Vorstellungsgespräch einzuladen.

Zudem ist es äußert wichtig, dass diese Unterlagen ordentlich aussehen und im besten Fall einen Touch enthalten, welcher auf das Unternehmen, für das Sie sich bewerben, zugeschnitten ist. Das zeigt, dass Sie sich mit deren Werten und Inhalten wirklich auseinandergesetzt haben und nicht nur deren Webseite kurz überflogen sind. Sowas imponiert und trennt die Spreu vom Weizen.

Und zu guter Letzt muss dieser Hinweis noch erfolgen, auch wenn dies bei Ihnen wahrscheinlich zu rollenden Augen führt: Prüfen Sie die Bewerbungsunterlagen auf Rechtschreib- und Grammatikfehler. Nichts ist so einfach zu vermeiden wie das. Natürlich kann es dennoch zu einem Fehler kommen, den man auch beim zehnten Mal Korrekturlesen nicht gesehen hat, strotzt ein Dokument allerdings nur so von solchen Flüchtigkeitsfehlern, dann spricht das leider nicht für Sie als geeigneten Kandidaten.

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