Hallo? Jemand zuhause?„Hast Du was für mich“? Diese Frage könnte der Blick von Nachbars Katze beinhalten. Auf einem ganz schmalen Pfad zwischen den beiden Balkonen versucht sie immer wieder „den Sprung nach drüben“, überlegt es sich aber doch immer noch rechtzeitig und lässt es bleiben.

Hunger und der Bedarf an etwas Liebe sind es, was das arme Tierchen zu waghalsigen Manövern treibt. Ziemlich schnell hat sie gemerkt, dass „nebenan“ ein Tierfreund wohnt, der schlecht Nein sagen kann. So ist es eben selbstverständlich, wenn der neugierige Blick wieder einmal um die Ecke luschert, dass es dann sowohl die auch für Katzen wichtigen Krauleinheiten und mal eine Hand voll Leckerlis gibt.

Auch für dieses Fotoshoting gab es natürlich eine Belohnung aus dem roten Pappkarton, den sie nur klappern hören muss, um einen noch längeren Hals zu bekommen. Tja, ein Haustier zu besitzen bedeutet eben nicht nur einen Gegensstand mehr in der Wohnung zu haben.

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Tiere brauchen auch Beachtung und ausreichend Futter. Ob das der Nachbar auch so sieht entzieht sich meiner Kenntnis. Doch der Katzenblick spricht seine eigene Sprache…..