Es vergeht kein Monat mehr, in dem es nicht wieder irgendwelche rechtliche Stolperstellen gibt die es im Internet zu beachten gibt. Untermauert ist das ganze stets damit, dass es im schlimmsten Fall zu einer Abmahnung wegen einer Urheberechtsverletzung kommen kann.

So schreibt berichtet die Kanzlei Schwenke (ehemals Spreerecht), dass sich ein solcher „Fallstrick“ beim Teilen von Links innerhalb sozialen Netzwerken gibt, wenn dieser neben einem Textauszug auch noch ein Vorschaubild beinhaltet. Wie oft dies der Fall ist zeigt ein Blick in die einschlägigen Netzwerke und deren Inhalte in den Timelines – jeder zweite Beitrag ist davon betroffen.

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Vier Wege zur Minderung des Abmahnrisikos werden im oben verlinkten Beitrag genannt die ohne großen Aufwand umzusetzen sind. Trotzdem bleibt unter dem Strich ein fader Beigeschmack hängen. Es öffnet sich damit wieder ein Tor für „abmahnwütige Rechteinhaber“, die es ggf. bewusst darauf anlegen und ihre Fallstricke auslegen.