Wenn sich staatliche Stellen gegenseitig auf die Finger klopfen, dann beweist das alles andere als herrschende Einigkeit. Ob sich das BKA allerdings daran halten wird, künftig keine Nutzerdaten mehr zu speichern lassen wir mal dahin gestellt. Zumindest solange, bis ggf. die erste Daten-CD in Umlauf kommt, deren Ursprung in Wiesbaden liegt.

Fragt man sich sowieso, was die Speicherung der IP-Adresse bringen soll. Einerseits wird die Bevölkerung um Mithilfe bei Personenfahnungen gebeten und andererseits gleich durch einer Nutzungsraster geschoben. Diejenigen, die tatsächlich via BKA gesucht werden, wissen das auch ohne die Webseite extra zu besuchen.Wer versucht mich auszuspionieren kann nicht wirklich auf meine Mithilfe zählen – sofern er nicht ganz blauäugig ist!

Deutschland wird doch immer mehr zu einem Trau-schau-wem-Land :roll: .