Durch die Sendung Akte 08 wurde ich in meiner Meinung bestätigt, dass ein Onlinekalender auch schnell mal zur Litfaßsäule werden kann und somit persönliche Daten für jeden zugänglich macht.

So in großer zahl bei Google geschehen. Zwar handelt es sich um keine Fehlfunktion des Google Kalender sondern vielmehr um einen reinen dafür aber schwerwiegenden Anwenderfehler.

Ein Haken zuviel an der falschen Stelle (Kalenderfreigabe) und schon werden vertrauliche Daten weltweit und ohne jeglichen Hackversuch sichtbar, vom Arzttremin bis zur Kreditkartenummer. Akte 08 sprach mit einigen Betroffenen, die versehentlich ihre Daten „freigegeben“ hatten, von der Hausfrau bis zum Kommunalpolitiker.

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Solche Häckchen zu setzen sollte doppelt und dreifach mit Sicherheitsabfragen gesichert sein. Doch deswegen vom digitalen Terminplaner wieder zurück zum guten alten Taschenkalender zu wechseln ist überzogen. Ein bisschen mehr Sorgfalt in der Einrichtung oder ein entsprechenes Desktopprodukt reichen vollkommen aus.

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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2 Kommentare
  1. Thomas sagte:

    Ganz ohne Kalender wäre das sicherlich manchmal besser…. weniger Termine. Aber eben auch nur scheinbar. Aber als Desktopversion ist mir das schon etwas lieber, als auf irgendeinem Server rund um den Erdball :wink:

    Antworten

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