Es werden dringend Geschäftsleute gesucht, die sich speziell zu Weihnachten bereiterklären auf Geld zu verzichten und ihre Waren gegen Gebete des Papstes einzutauschen.

Um ein umfangreiches Verzeichnis erstellen zu können, möge sich die bereitwillige Geschäftswelt bitte baldigst in entsprechende Händlerlisten beim Vatikan eintragen lassen.

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Warum? Na dann lest mal diesen Blödsinn (den Zeitungsausschnitt). Ich erinnere mich jetzt lieber krampfhaft und intensiv an meine gute Kinderstube, ehe ich schreibe was ich gerade denke. Frohe Weihnachten in Richtung Rom! :roll:

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Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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5 Kommentare
  1. Boff sagte:

    Da geht es den armen Leuten gleich besser, wirst sehen. Am 27. können wir in der BILD dann bestimmt folgendes lesen: „Über Weihnachtsfeiertage NUR 400.000 Menschen erfroren – hat der Papst den Rest gerettet?“

    Antworten
  2. Thomas sagte:

    @Boff:
    Wenn es nicht so traurig wäre könnte mal lauthals lachen. Aber von frommen Sprüchen haben die Betroffenen leider überhaupt nichts….

    Antworten
  3. Gilly sagte:

    Sorry Leute, aber für gläubige Menschen reicht das schon, wenn jemand für Sie betet, also an sie denkt.

    An Irgendwas muss man ja in der heutigen Zeit glauben…

    Immerhin interessiert sich der Papst scheinbar mehr für Arbeitslose als unsere Regierung.

    Machst Du Dich auch darüber lustig, wenn er für den Weltfrieden betet?

    Antworten
  4. Thomas sagte:

    @Gilly:
    Ich mache mich nicht lustig, ich sehe es nur realitätsnah. Wenn die betroffenen Bevölkerungsschichten so wenig Geld zur Verfügung haben, dass sie teilweise heute nicht wissen ob es morgen Mittag etwas zu essen gibt, dann nütz denen sicherlich viel – der päpstliche Segen ganz bestimmt nicht. Auch das „daran glauben“ wird weder Kühlschrank und Geldbeutel befüllen noch die Lebenshaltungskosten nicht senken. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren.

    Sorry, ich bin eben ein Mensch der Tatsachen, dafür habe ich selbst schon zuviel erlebt und auch vorallem gesehen um hier Fünfe gerade sein zu lassen. Und mit dem kirchlichen Bodenpersonal habe ich einfach meine begründeten Probleme.

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