Jetzt hat die UEFA also den ach so fürchterlich bösen Jogi Löw für das Viertelfinalspiel gegen Portugal gesperrt. Der „fromme Wunsch“ der Netzeitung blieb in der Gehirnzentrale des europäischen Fussballs logischerweise ungehört. Den Hickersberger von Österreich zwar auch, aber den juckt das am Donnerstag nicht wirklich.

Hat also wieder so ein fragwürdiger, vierter Offizieller des Fussball-Gurus namens UEFA seinen Kopf durchgesetzt und die Coachingzone indirekt zur Schweigemeile ernannt, ganz nach dem Motto „sitzenbleiben und Maul halten“.

Abgesehen davon, dass absolut kein Vorfall festgestellt werden konnte der die beiden Platzverweise rechtfertigen würde, hat die UEFA anscheinend noch nicht kapiert, dass Fussball ein emontionales Spiel ist, von den Zuschauerrängen über das Spielfeld bis hin zur Trainerbank. Anscheinend sind Schiedsrichter und an Rand stehende „Offizielle“ irgendwie die Götter im Trikot mit Narrenfreiheit.

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So kann man den Sport auch totorganisieren, mit Regeln über Regeln die wahrscheinlich nicht mal die UEFA selbst versteht. Die UEFA ist irgendwie bestens mit den EU-Kommissaren in Brüssel zu vergleichen – ein einziger „Wasserkopf“!

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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1 Antwort
  1. oller Osel sagte:

    Danke für diesen Beitrag, du sprichst mir aus der Seele. Vielleicht hat die UEFA davon gelernt und lässt Fußball einfach Fußball sein.

    Antworten

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