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Handynutzung unter Bloggern

Mobiltelefone sind ja schon längst nicht mehr das was sie einst mal waren – Telefone für unterwegs. Heute sind Handys oder vielmehr Smartphones ein Stück weit nichts anderes als der geschrumpfte PC aus dem heimischen Wohnzimmer. Das Telefonieren an sich rutscht dabei meist etwas in den Hintergrund.

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Festzustellen ist auch, dass Mobiltelefone – einst mal dick wie ein Schinkenknochen – eine zeitlang immer kleiner wurden. So klein, dass zum Betätigen der Tastatur fast schon ein Stift notwendig war. Die Hersteller überboten sich regelmäßig in Sachen Baugröße, je kleiner desto besser / schicker. Seit der Einführung von Smartphones geht der Größentrend wieder in die andere Richtung, im Internet surfen auf einem Display der Größe einer Zündholzschachtel macht eben keinen großen Sinn.

In 2012 sollen in Deutschland rund 16 Millionen Smartphones an den Mann / die Frau gebracht werden – eine stattliche Anzahl wie ich finde. 2011 gab es hier zu Lande bereits 20 Millionen Nutzer der kleinen Kommunikationsexperten.

Im Rahmen einer kleinen Blograrade möchte Markus wissen, wie Blogger ihre Smartphones zum Einsatz bringen bzw. wo die Vorlieben wie SMS, Telefonie oder mobiles Internet sind.

Telefonie auf dem letzten Rang

Telefonieren war noch nie wirklich mein Hobby, ich zähle nicht zu den Leuten die Dauergespräche führen oder eine Telefonflat wirklich nötig haben. Wenn ich im Monat auf 10 Gespräche komme ist dies bereits enorm viel – das besagt glaube ich alles. Mein Hauptnutzungsmerkmal liegt eindeutig in der Kommunikation via GoogleTalk und beim Abrufen von Informationen wie Wetterbericht, Staumeldungen (Navigation) und sonstiger nützlicher Tipps rund ums Shopping. Hin und wieder mal eine SMS, das war es dann aber auch schon in Sachen Telefonie.

Einen Blogbeitrag auf dem Smartphone zu tippen kann ich mir nicht vorstellen, dafür sind mir die optischen Tastaturen definitiv zu klein geraten um ein flüssiges Schreiben zu garantieren. Vielleicht liegt es auch an der fehlenden Übung dazu – kann sein. Wenn, dann würden es höchstens Linktipps die mir wegen ihrer Kürze noch am ehesten als geeignet erscheinen.

Fotografieren mit dem Handy… ab und an mal für diverse Schnappschüsse die ich zu einem Beitrag verwende. Allerdings nur dann, wenn es dabei nicht auf hohe Qualität der Fotos ankommt. Denn auch trotz hoher Pixelwerte der verbauten Objektive erscheint mir die Fotografie via Smartphone immer noch nicht so ausgereift zu sein, dass sie eine „echte“ Kamera tatsächlich ein Stück weit ersetzen könnten.

In wie weit ich mit meinem Nutzungsverhalten alleine da stehe wird die Auswertung der Umfrage zeigen, die es nach Ende der Laufzeit (30.06.2012) bei Markus zu lesen geben wird.

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Auf diese Blogparade bin ich gestoßen bei Oggy von den Tagestexten, danke für den „Tipp“.

Über Thomas Liedl

Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im Netz. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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2 Kommentare

  1. Finde den Trend zu größeren Telefonen gerade im sommer etwas lästig, zumindest, wenn es dieses Jahr mal richtig sommer werden sollte. Gebe dir völlig recht, das sich Smathones nicht wirklich um gloggen eigenen. Allerdings finde ich die Mölichkeit, seine Emails mal kurz zu kontrollieren wirklich gut und wer noch Spaß an diversen Apps zum Fotografieren, bzw. Standortbestimmung hat, ist mit einem Smartphone bestens ausgerüstet. Eindeutig dagegen sprechen die Akkulaufzeit, das ist wieder ein Schritt in die Steinzeit, mir auch deutlichst zu knapp.

  2. Klein ist schick aber unpraktisch. Gerade in der Damenwelt finden kleinere Geräte den besseren Anklang. Ich habe mir wieder ein kleineres Handy gekauft und bin vom Smartphone weg. Was nützt mir ein Telefon für das ich zwei Hände brauche um es richtig halten und bedienen zu können?

    Irgendwann, da bin ich mir sicher, werden die Hersteller wieder umdenken!

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