Noch bis einschließlich 15.04.2008 möchte der Famlog einiges zum Thema Familie wissen und hat deswegen eine Blogparade gestartet. Was man über Familie berichtet scheint größtenteils offen zu sein, aber Antje und Michael haben auch einen kleinen Fragenblock als Starthilfe zusammengestellt. 

  1. Habt ihr schon selbst eine Familie oder wollt ihr noch eine? Vielleicht wollt ihr ja auch gar keine?
  2. Wie groß ist eure Familie? Wer gehört alles zu eurer Familie?
  3. Wie versteht ihr euch mit eurer Familie? Ist der Kontakt eng oder eher locker?
  4. Wie viel bedeutet euch eure Familie? Braucht ihr „Familie“ oder könntet ihr auch gut ohne?

Ich fange mal zur Abwechslung die Liste von hinten an. Ob man Familie braucht oder nicht ist eine nicht ganz einfache Fragestellung. Die Bedeutung von Familie mit Begriffen wie brauchen oder nicht brauchen aufzuwiegen scheint mir nicht möglich zu sein. Viel mehr trifft es zu, Familie hat man oder auch nicht

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Es gibt sicherlich viele Menschen die gerne Familie hätten, es aber aus den unterschiedlichsten Gründen nicht soweit bringen schaffen. Brauchen tut man sicherlich keine Familie, doch es lebt sich viel schöner mit! Ich für meinen Teil bin froh eine Familie zu haben. Nicht weil es zum guten Ton der Gesellschaft gehört, nein, sondern deswegen weil meine Familie hinter mir steht. Und das macht bereits 80% der berühmten Miete aus. 

Damit komme ich auch schon zum Verständnis innerhalb der Familie. Wir hier verstehen uns optimal. Und so selbstverständlich ist das ganz und gar nicht, denn ich bin nicht der leibliche Vater unserer beiden Kinders (12 + 19), werde aber als solcher angenommen, akzeptiert und geliebt. Daher möchte ich unseren Kontakt als eng bezeichnen. 

Wir, das sind vier Personen. Meine Frau (40), die beiden Jungs und meine Wenigkeit (43). Zählen wir noch zum erweiterten Kreis meine Mutter hinzu, dann sind wir zu fünft. Naja, wegen der Entfernung von 800 km ist das etwas schwieriger

Die erste Frage stellt nicht nun nicht mehr, alle offenen Punkte wurden angesprochen. Abschließend bleibt für meinen Teil bleibt festzustellen, ich würde den Schritt in meine Familie immer wieder tun.