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Nachfolger

Einen neuen Rechner aus dem Boden zu stampfen ist eigentlich kein großes Hexenwerk. „Ich bin doch nicht blöd“ oder „Wir hassen teuer“ sind ja nicht weit und haben soviele Rechner rumstehen, dass sie gleich zum Kauf angeboten werden. Also nix wie hin…

Ne eben nicht. Ich kann nicht sagen was, aber irgendwas in mir sträubt sich gegen Computer „von der Stange“. Meist sind viele Dinge drin die zwar ganz nett sind, die ich aber eigentlich gar nicht brauche – trotzdem aber mit bezahlen darf.

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Dann doch lieber einen „Selbstgebastelten“. Im Netz gibt es auch einige ganz vernünftige PC-Konfiguratoren, bei denen man das gewünschte System per Mausklick selbst zusammenstellen kann und am Ende genau das hat, was man auch wirklich wollte – ohne Schnick-Schnack (obwohl… naja lassen wir das :lol: ) .

Für Windoof einen PC zu kaufen ist ja auch einfach, Microsoftfetischisten gibt es unter den Hardwareherstellern ja genügend. Will man lieber Linux zu Einsatz bringen, sieht die Sachlage schon etwas schwieriger aus. Aber Dank der Hardwaredatenbank für (K)ubuntu können hier doch etliche Missverständnisse im Vorfeld beseitigt werden. Damit ist der Rechner noch nicht fertig, aber der Anfang   bei der Komponentenauswahl um einiges erleichtert.

Zusammen mit den Angeboten von Alternate sollte sich dann schon ein Nachfolger für den kürzlich „Dahingegangenen“ finden lassen. Bis dato bleibt immer noch der eee um die wichtigsten Geschäfte zu erledigen.

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Nur Geduld bis die neue Maschine neben mir steht, die muss ich noch aufbringen. Und das wird alles andere als einfach :evil: !

Über Thomas Liedl

Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im Netz. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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6 Kommentare

  1. Schau doch mal rein informativ bei http://www2.atelco.de/ vorbei. Mit dem Laden habe ich nur die besten Erfahrungen gemacht, was Kompetenz und Serviceleistungen betrifft.

    • @ollerOsel: Der Tipp ist nicht schlecht. Hab ich mir mal angesehen, könnte durchaus mehr daraus werden. Danke :wink: .

      @Kay: Wenn ich die Zeit dazu hätte, würde ich mir sogar das Gehäuse selbstbauen. Da kann man sehr kreativ sein. Die Komponenten zusammenbauen ist nicht sooo schlimm. Bisschen ne ruhige Hand, Geduld und schon klappt das :wink: .

  2. Ich muss gestehen, mit Software und teilweise Programmierung kenne ich mich aus, habe aber noch nie einen PC selber zusammengebastelt. Davor habe ich mich immer gedrückt. Ist wirklich nicht mein Ding. Daher kaufe ich lieber einen von der Stange.

    Aber trotzdem schön, wenn man so etwas kann.

  3. Selber basteln macht am meisten Spaß und man bekommt dann auch wirklich was man haben will. Ich finde die Fertigprodukte von Aldi und Co nicht gut. Haben viel Zeugs drin, was ich gar nicht benötige, aber dennoch mitzahlen muss.

  4. Flocke von Kroetengruen

    Computer selbst basten? Das ist ja wie selber Wäsche waschen :!:
    Wozu hat frau Personal :?: :mrgreen:

  5. @Simon: Genau das wollte ich zum Ausdruck bringen. Außerdem beim selber Zusammenstellen bekommt man einen besseren Bezug zu seinen Komponenten. Ist ja auch nicht unbedingt das Schlechteste.

    @Flocke: Das „Personal“ könnte den PC niemals so hinbekommen wie ich das gerne hätte :wink: . Nichts gegen das Personal… ! Aber nachdem ich auch für das Wäschewaschen zuständig bin ist mein Vorgehen auch aus Deiner Sichtweise gerechtfertigt :cool: .

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