Nachtsituation

Wo bleibt Markus nur? Mensch, schon nach Neun und Sabine ist immer noch nicht da! Die Namen der beiden sind frei erfunden, die Situation durchaus nicht und wird so manchem Elternteil mit absoluter Sicherheit bekannt vorkommen. Nicht nur die Zeiten haben sich verändert, auch unsere Kinder bzw. Jugendlichen haben heute andere Gewohnheiten denen sie nachgehen. Nicht immer sind diese Gewohnheiten komplett harmlos, werden jedoch von unseren Kids nicht als mögliche Gefahr erkannt.

Jugendliche können es meist nicht verstehen oder werden nicht selten säuerlich wenn sich Eltern eigentlich nur Sorgen machen und wissen möchten was ihre „Zöglinge“ machen oder wo sie hingehen. Genau deswegen hat die Überwachung eines Smartphones – und ein solches haben heute Statistiken zur Folge über 80% der Jugendlichen – rein gar nichts mit einer Art Nachschnüffelei oder Einbruch in deren Privatsphäre zu tun!

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Gefahren lauern auch zuhause am Smartphone

Man muss nicht immer gleich vom Schlimmsten ausgehen was auf den Touren der Jugendlichen alles passieren kann. Nicht selten bahnen sich schlimmere Vorkommnisse langsam an ohne dass Eltern davon etwas mitbekommen. Kurznachrichtendienste und Onlinecommunitys auf dem Smartphone sind für Jugendliche ein unverzichtbarer Bestandteil und oft ersetzt ein Smartphone den heimischen Computer fast komplett. Wer sich hinter den Absendern verbirgt kann nie hundertprozentig gesagt werden.

Smartphone Gefahr

Hier könnte jetzt die mSpy App ins Spiel kommen. Einmal auf dem Smartphone installiert kann damit kontrolliert werden mit wem die Kids schreiben, vor allem was sie schreiben bzw. mit wem sie sich wann und wo verabreden. Die mSpy App kann aber noch weitaus mehr was im Sinne der Sicherheit von mehr oder weniger Nutzen sein kann. So ist es – je nach Basic-Variante oder Premium-Variante – beispielsweise möglich mit der mSpy App die

  • Überwachung der Internetnutzung
  • Kalender und Adressbücher einsehen
  • Anruf be- oder einschränken
  • Anwendungen und Programme kontrollieren
  • E-Mail, MMS und SMS überwachen

Darüber hinausgehend – in meinen Augen jedoch der wichtigste Aspekt dieser App – ist es möglich per GPS-Daten das Smartphone zu orten. Je nach Situation kann dies ein sehr wertvolles wie auch hilfreiches Future sein wenn entweder aktuell Gefahr im Verzug ist oder die Kids nicht zur ursprünglich vereinbarten Uhrzeit wieder zuhause sind.

Sicherheit hat ihren Preis

All diese Überwachungsfunktionen haben natürlich ihren Preis. Schließlich spricht der Hersteller auch von der besten App als Handyspion die auf dem Markt zu bekommen ist und zudem zuverlässig arbeitet. Die mSpy App für Android hat keinen einmaligen sondern monatlichen Preis von 29,99 € in der Basic-Version. Entscheidet man sich für ein 3-Monats-Abo ist der Preis 44,99 €. Die Premium-Version kostet im monatlichen Abo 49,99 € und ist weiterhin gestaffelt für 3 Monate (89,99 €), 6 Monate (109,99 €) und 12 Monate (149,99 €).

Der Hersteller garantiert aber auch eine 10-tägige Geld-zurück-Garantie ohne wenn und aber. Somit kann man sich vom Leistungsumfang der App wie auch von der Zuverlässigkeit selbst ein Bild machen ohne bei Unzufriedenheit auf dem Kosten letztlich sitzen zu bleiben.

Günstiger mit ab 14,99 € pro Monat ist die mySpy für den Computer.

Klar wird es hierzu Kritiker geben die in dieser App alles mögliche sehen angefangen von professioneller Spionage bis hin zu möglichem Vertrauensverlust zwischen Eltern und Kids…. und, und, und. All denen sei aber die Realität unter die Augen gerieben. 20% aller Jugendlichen bis 16 Jahre kommen mit Drogen in Berührung, nur 16% der Eltern wissen vom Online-Mobbing und über 30% aller Jugendlichen geben an schon einmal gefährliche Onlineaktivitäten erlebt zu haben.

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„Überwachung“ sollte demnach nicht immer nur als ein Übel unserer Gesellschaft betrachtet werden sondern situationsbedingt auch als Werkzeug zur Vermeidung von Schicksalsschlägen die kein Elternteil wirklich erleben möchte. Die Sichtweise „es wird schon nichts passieren“ in allen Ehren, Garantie ist sie dennoch keine.

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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