[satire]Ja die Frau Pauli aus Bayern, der Name stand doch schon mal ganz oben in Sachen „Ehefreu zur Miete“ und sonstigem Parteigetrolle. Irgendwas war dann ja auch noch mit Domina-Outfit und so…… na egal.

Jedenfalls hatte ihr CSU-Gipfelsturm keinen so richtigen Erfolg obwohl sie auch mehr oder weniger mit am „Königsmord“ (Stoibers Rücktritt) beteiligt gewesen war. Andere Königstreue gewannen die Wahl um den Münchner Thron, was Frau Pauli überhaupt nicht schmeckte. Beleidigt und schmollend zog sie sich zurück, recht ruhig wurde es um die Latex-Landrätin aus Fürth.

Zumindest über die bayrischen Weißwurstgrenzen hinaus hört man nichts mehr Erwähnenswertes. Totgesagte leben aber doch bekanntlich länger. Wie das politische Fähnchen im Wind taucht Frau Pauli nun bei den Freien Wählern auf und will dem Beckstein Günther die Hölle heiß machen. Obwohl die Wahlscheine im dem kleinen nordösterreichischen Staat noch gar nicht gedruckt sind laufen schon Hochrechungen um die Ex-CSU-Rebellin, deren Latexhandschuhe einst bei eBay für wohltätige Zwecke gehandelt worden sein sollen.

Man darf heute schon in freudiger Erwartung sein, welche „haarsträubenden Schlagzeilen“ noch folgen werden und welche belustigende Publicity es den Freien Wählen in und um die Frankenmetropole einbringen wird, da sie sich mit Frau Pauli als Direktkandidatin an Bayerns politische Front gewagt haben!

Vielleicht sollte sie sich diesmal besser absichern, ehe wieder Pensionsansprüche von einer halben Million Euro futsch sind, denn da sind sich die Ex-Partei-Genossen dann ganz schnell einig……