Jugendamt

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Auszeichnung für Untaten von Jugendämtern

Die Idee für das Projekt Kindesunwohl ähnelt der schon länger zurückliegenden RTL-Show "Wie bitte?", wenn gleich das Thema für die Betroffenen alles andere als zum Lachen ist. Mit einer Art Pannemann für Jugendämter sollen in besonderer Art negativ auffallende Behörden ausgezeichnet werden, deren Dunkelziffer im Vergleich zu durch Presse bekanntwerdende Fälle deutlich höher liegen dürfte. In wie weit sich letztlich durch die Überreichung der Auszeichnung etwas zum Positiven verändern wird bleibt dahingestellt. Kindesunwohl.de ist aber ein Zeigefinger, der vom Volk auf die Missstände in deutschen Amtsstuben gerichtet werden kann - die Mitarbeit von Betroffenen natürlich vorausgesetzt. Kindesunwohl.de klopft somit denen [...]

Von |2019-06-01T12:47:12+02:0023.02.2009|Kategorien: Im Kreuzfeuer|Tags: , |0 Kommentare

Früh übt sich, wer mal Doktor werden will

Hohe Ziele steckten sich wahrscheinlich die 3 bis 5-jährigen eines Kindergartens in Duisburg-Walsum. Und das Personal unterstützte den Wunsch der Kinder, einen Nacktraum zu gründen. Von "Doktorspielen" unter den Bambinis ist die Rede gewesen. Von den pornografischen Vorgängen, wie sie ein betroffener Vater betitelte, wusste die Eltern der Kindern allerdings nichts. Mehr oder weniger durch Zufall flog das merkwürdige Pädagogenkonzept dann auf. Beschwichtigungsversuche der Stadt Duisburg nützten nichts, die Eltern gingen auf die Barriaden. Der Kinderschutzbund NRW versteht die Aufregung nicht und bezeichnet es als natürlichen Vorgang. Ansichtssache wie ich meine, immerhin sind die Kinder dort nur in Obhut, die [...]

Von |2019-06-28T08:17:14+02:0030.11.2008|Kategorien: Dies & Das|Tags: , , |1 Kommentar

Armutszeugnis der Behörden

Haben Hartz-IV-Empfänger mehr Priorität als der Schutz von Kindern? Die Sendung Panorama (ARD) von gestern legte die willkürliche Abhandlung von Verwaltungsvorgängen bei Behörden anhand zweier Fälle offen - zum einen der Hamburger Ehrenmord an Morsal sowie die zum anderen die Bespitzelung von Hartz-IV-Empfängern. Das Jugendamt Hamburg war über die ernste und in meinen Augen durchaus lebensbedrohliche Situation der 16-jährigen Morsal, seit sie 14 war, informiert. Wie eine Sachbearbeiterin des Jugendamtes schilderte, wurde durch Gespräche mit den Eltern versucht die Sachlage zu entschärfen bzw. Morsal vor weiteren Übergriffen durch ihrern Bruder aber auch ihrer Eltern nachhaltig zu schützen. Diese m.E. klägliche [...]

Von |2019-06-01T13:27:54+02:0006.06.2008|Kategorien: Hamburg|Tags: , , , , , |0 Kommentare

Ich bin gegen jede Gewalt – Blogparade

In Anbetracht der sich jüngst häufenden Fälle an Gewaltdelikte Jugendlicher greife ich gerne die Blogparade von Querdenker auf, der mich mittels seines Kommentars in meinem vorhergehenden Beitrag dazu eingeladen hatte. Gewaltdelikte Jugendlicher Aus aktuellem Anlass heraus beginne ich mit den Gewalttaten Jugendlicher, die sich in den letzten Tagen und Wochen verzeichnen lässt, zuletzt gestern zum vierten Mal in Folge in München sowie in Frankfurt. Die Frage ob die Gewaltbereitschaft in unserer Gesellschaft zunimmt ist ganz klar mit ja zu beantworten. Nicht nur die Bereitschaft zur Gewalt nimmt zu, sondern vor allem die vermeintlichen Auslöser der Gewaltakte werden immer bedeutungsloser. Das [...]

Von |2019-06-01T12:59:08+02:0007.01.2008|Kategorien: Bloggerwelt|Tags: , , , , |0 Kommentare

Kindesmisshandlungen – mich wundert nichts mehr

In meinem Beitrag vom 02.05.2007 veröffentlichte ich einen offenen Brief u.a. an die Bundesfamilienministerin wegen einer möglichen Kindesmisshandlung und der "Trödelei" des zuständigen Jugendamts. Nach 8 Wochen habe ich gestern eine Rückantwort vom "Service-Team" des Familienministeriums erhalten, und was für eine! Neben einem enthaltenen Werbeflyer und Zitaten aus verschiedenen Paragraphen wurde mir in langen und ausführlichen Sätzen die Tätigkeit des Ministeriums erklärt. Der abschließende Satz Welche Maßnahmen in diesem Falle angezeigt sind kann ich von hier nicht beurteilen. Ich empfehle Ihnen, sich an die übergeordnete Landesbehörde (Adresse) zu wenden. Ich hoffe, ich konnte Ihnen dennoch behilflich sein. stellt einen Schlag [...]

Von |2007-09-10T12:29:52+02:0018.07.2007|Kategorien: Politisches|Tags: , , |0 Kommentare

Das war so was von klar ….

Kaum wartet man 40 Wochen und 3 Tage, schon bekommt man eine Antwort. Wenn es nicht so ernst wäre, müßte man glatt darüber lachen. 283 Tage benötigte das Jugendamt, um den Vorwurf einer möglichen Kindesmisshandlung aus dem Weg zu räumen. Unzählig viele Telefonate und Briefe mußten hin und her geschickt werden, sogar eine Dienstaufsichtbeschwerde sowie ein Offener Brief waren notwendig, um zuletzt überhaupt noch eine Frage beantwortet zu bekommen. Siehe hierzu auch meinen Eintrag vom 02.05.2007. Das Gute an der Angelegenheit, der Vorwurf der Kindesmisshandlung ist laut Jugendamt vom Tisch. Das Traurige des ganzen Vorgangs, das Jugendamt wies die Dienstaufsichtbeschwerde [...]

Von |2012-08-20T19:44:39+02:0021.05.2007|Kategorien: Im Kreuzfeuer|Tags: , , |1 Kommentar

Update: Kindesmisshandlung – wenig bis keine Resonanz

Trotz meines Offenen Briefes vom 02.05.2007, der an den Deutschen Kinderschutzbund, das Familienministerium in Berlin, den Bayerischen Landtag und die Redaktion von Stern-TV ging, erhielt ich wenig bis gar keine Resonanz. Stern-TV ließ verlauten, dass die Redaktion überlastet ist, wofür ich durchaus Verständnis habe, ich wollte keine eigene TV-Sendung anstreben. Aber wenigstens kaum eine Rückmeldung. Seitens des Bayerischen Landtages erhielt ich eine Benachrichtigung, dass alles in einen Ausschuss gegeben und geklärt wird. Vom Bundesfamilienministerium erhielt ich überhaupt keine Reaktion, nicht einmal eine Eingangsbestätigung. Der Deutsche Kinderschutzbund hält sich ebenso wie das Ministerium bedeckt und äußerte sich in keiner Form mir [...]

Von |2012-08-20T19:38:36+02:0016.05.2007|Kategorien: Im Kreuzfeuer|Tags: , , |0 Kommentare

Offener Brief: Jugendamt trödelt 8 Monate

Tatsachenbericht - Offener Brief Im Juli 2006 kam ich in Kenntnis, dass ein Kind innerhalb der eigenen Familie ggf. vom Stiefvater gemobbt und auch manchmal geschlagen wird. Ich wandte mich daraufhin schriftlich an das zuständige Jugendamt, da etliche 100 Kilometer dazwischen liegen. Das Jugendamt wollte nach eigenen Angaben persönlich bei der Familie vorstellig werden und überprüfen, was an der Geschichte dran ist. Nach vielfachem schriftlichen Hin und Her und etlichen Widersprüchen teilte mir das Jugendamt mit, dass es nur telefonisch bei der Mutter nachgefragt hat. Diese bestätigte dem Jugendamt, dass alles in Ordnung sei und das Kind in ärtzlicher Behandlung [...]

Von |2008-03-28T09:26:11+02:0002.05.2007|Kategorien: Im Kreuzfeuer|Tags: , , |6 Kommentare