Beiträge zum Schlagwort "Paketdienste"

Praxistest: DHL Paketabholung

Montag, 19.01.2009

Die DHL bietet, wie etliche andere Paketdienste auch, die Abholung von zuhause an. Mit dem nachfolgenden Wortlaut wirbt die DHL auf ihrer Webseite für diesen kostenpflichtigen Zusatzdienst. In meinem Praxistest zeigte sich dieser “einfache Abholauftrag” jedoch ganz anders und alles andere als einfach.

Mit DHL können Sie Ihre Sendungen nicht nur sicher zustellen, sondern einfach von Ihrer Wunschadresse abholen lassen. Sie können Ihren Abholauftrag einfach online erteilen, DHL holt die Sendung ab und stellt sie wie gewohnt Ihrem Empfänger zu.

Am 12.01.2009 erstellte ich ein zweites Mal online einen DHL-Paketschein und wollte der DHL nach meiner letzten Negativerfahrung damit eine weitere Bewährungsprobe geben. Diesmal buchte ich zum Paketschein die zusätzliche Option Sendungsabholung für 3,00 € hinzu. Die Abholung findet in einem Zeitfenster von 12 Stunden (8-20 Uhr) statt. Kürzere Zeitfenster kosten noch einmal 3,00 € extra und beziehen sich auf die Zeiträume 9 – 12 Uhr, 12 – 15.30 Uhr bzw. 15.30 – 19.30 Uhr.

Das Datum für die Abholung wurde von mir auf den 14.01.2009 festgesetzt. Wer am 14.01.2009 nach 12 Stunden Wartezeit nicht erschienen ist, war die DHL. Eine Reklamation per E-Mail wegen der nichterfolgten Abholung wurde dannwie folgt beantwortet:

Praxistest: DHL Online Frankierung

Mittwoch, 07.01.2009

Nachdem ich schon länger und erfolgreich den Service der Internetbriefmarke nutze, testete ich vor Weihnachten auch mal die DHL-Online-Frankierung, die zum einen eine Ersparnis von 1 € gegenüber der Schalterabgabe (außer bei Päckchen) bietet und zum anderen nicht an Öffnungszeiten gebunden ist.

Eine Anmeldung zur Nutzung ist nicht erforderlich. Der Dienst zeigt sich recht einfach in der Handhabung – Gewichtsklasse, Absender, Empfänger eventuelle Vorausverfügung angeben und ab in den Warenkorb. Die Bezahlung des Porto’s kann über entweder über Paypal, Giropay oder Kreditkarte abgewickelt werden. Einmalig ist es möglich, ohne schriftlich vereinbartes Einzugsverfahren die Bezahlung vorzunehmen.

Auch der Ausdruck der Paketmarke erfolgt via PDF, sofern dieser natürlich funktioniert. Seitens der DHL kam es zu einem technischen Problem, die Paketmarke konnte nicht gedruckt und auch nicht gespeichert werden. Anders als bei der Internetmarke werden die bezahlten Paketmarken nicht als E-Mail-Anhang verschickt, ein Umstand der dringend überarbeitungswürdig erscheint. Ein erneuter Zugriff auf die Paketmarken ist zwar mittels eines zugeschickten Links möglich, doch der Fehler blieb bestehen. So musste ich trotzdem zum Postamt gehen und das Porto erneut bezahlen.

Bummelnder Paketdienst

Freitag, 30.05.2008

Kaum wartet man mal 1 Woche dringendst auf ein Paket, schon kommt es Freitag Abend kurz nach 18 Uhr angedattelt. Dafür mit einer Entschuldigung. Das Paket hätte eigentlich spätestens Dienstag hier sein sollen, wurde aber im Depot fehlgeleitet. Wengistens zugegeben haben sie es, geht doch!

War ja nicht schlimm, war ja nur ein eiligst erwartetes Ersatzteil drinne :sad: .

Der nächste Post-Hype der Woche

Freitag, 15.02.2008

Als regelmäßiger und registrierter Benutzer einer Packstation der DHL habe ich mich heute köstlich amüsiert über ein Schreiben der DHL bezüglich eines Nachforschungsauftrages. Dieser Nachforschungsauftrag wurde vom Absender gestellt, nachdem das Päckchen 12 Tage nach dessen Absendung noch nicht angekommen ist. 

In dem Schreiben teilt DHL mit, dass trotz intensivster Bemühungen das Päckchen nicht gefunden werden konnte. Im weiteren Verlauf des Schreibens entschuldigt sich DHL über den Vorfall und hofft trotzdem den Absender weiterhin als zufriedenen Kunden behalten zu können. Klar dass die Damen und Herren der DHL das Päckchen nicht finden können. 

Wahrscheinlich sind die Vorkommnisse „Zumwinkel“ verantwortlich dafür, dass man etwas verwirrt durch die Gegend schreibt. Denn das Päckchen wurde inzwischen mit 15-tägiger Verspätung via Packstation ausgeliefert. Das Päckchen trug einen Aufkleber mit dem Hinweis, dass die Packstation defekt gewesen sei und deswegen keine Zustellung möglich war. 

Stellt sich nur die Frage, wo das Päckchen in den 12 Tagen gelagert wurde? Immerhin wurde es 3 Tage nach Absendung im Frachtzentrum Hamburg bearbeitet! Egal – jetzt sind wieder alle zufrieden und können entspannt ins Wochenende gehen!

Der heilige Zorn

Freitag, 11.01.2008

… könnte mich durchaus überfallen, wenn die Paketzusteller aus purer Faulheit heraus ihr Stückgut beim Nachbarn abgeben und dann eine Benachrichtigung in den Briefkasten werfen mit dem hanebüchenen Satz "leider konnte ich Sie nicht antreffen". :evil:

Bequemer ist es eben, das Paket im Erdgeschoss bei  Nachbarn abzugeben, anstatt drei Stockwerke hochzulaufen und es dort hinzubringen, wo es eigentlich hin gehören würde. Noch nicht einmal zu klingeln, dann aber zu behaupten ich sei nicht da ist schon dreist. Dieses Phänomen ist bei allen Paketdiensten durchweg immer wieder festzustellen – faule Bande, faule…….!

Vielleicht sollte ich nachstehenden Vorschlag einreichen, damit die Benachrichtigungskarten entsprechend abgeändert werden können. Mit dem Kreuz an der richtigen Stelle wäre der Zusteller dann wenigstens ehrlich gewesen :lol: .