Computersicherheit ist ein Gebiet das man nicht vernachlässigen sollte. Entsprechende Software gibt es im Handel in großer Anzahl. Auch die Einstellungen der vielen Browservarianten bieten zum Teil eine große Vielfalt an Möglichkeiten sich vor Eindringlingen zu schützen, angefangen bei der Blockierung von Cookies über Java Script, dem Pop-up-Blocker und bis hin zum Phishing-Filter.

Doch ob es immer sinnvoll ist den PC derartig abzuschotten, dass er Fort Knox gleicht ist die andere Frage. Der "Sicherheitswahn" kann sehr schnell dazu führen, dass ein normales Surfen im Internet nicht mehr möglich ist. Seiten werden nicht oder nur noch teilweise angezeigt, weil die Sicherheitseinstellungen einen Verbindungsaufbau gestoppt haben.

Daher sollte nicht pauschal überall dort ein Haken gesetzt werden, wo man selbst glaubt es gehöre auch einer hin. Oftmals kann es genau dieser Haken sein, der den Spaß am Surfen ordentlich verderben kann. Gleiches gilt auch für die Einstellungen von Software-Firewalls. Mit den berühmten Kanonen auf Spatzen zu schießen ist nicht immer das Non-plus-Ultra des Internets. Nicht immer sind es dann die entsprechenden Webseiten, welche die Schuld daran tragen wenn es zu "Fehlfunktionen" kommt.

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Wer sich nicht ganz sicher ist ob der Browser optimal eingestellt ist oder aber die eine oder andere Option nicht hundertprozentig genau versteht, sollte den c´t-Browsercheck bei Heise nachlesen und seine Einstellungen online testen.

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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