Information Technology oder besser gesagt die häufig verwendete Kurzform IT haben auch Sie vermutlich bereits einmal gehört. Die meisten Menschen verbinden korrekterweise irgendetwas mit Computern mit diesem Begriff. Man muss keineswegs zu den Experten gehören, um sich einen Überblick über die Informationstechnik und allem, was mit ihr zusammenhängt, zu verschaffen. Die Informationstechnik ist grob gesagt ein Oberbegriff unter dem alles, was mit elektronischer Datenverarbeitung einschließlich der dafür notwendigen Hard- und Software zusammengefasst wird. Kurzum, ohne IT geht in einer Industrienation wie Deutschland nichts, keine Verwaltungsbehörde könnte ihrer Tätigkeit nachgehen, man könnte nicht entspannt von Zuhause Cluedo online kostenlos spielen und keine einzige Zahlung per Online Banking veranlassen.

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Bei der Bezeichnung Informationstechnologie bzw. Informationstechnik wollen wir keinerlei Haarspalterei betreiben, denn im nichtwissenschaftlichen Bereich spielen die geringfügigen Unterschiede zwischen beiden Begriffen kaum eine Rolle. Was jedoch im Bereich der IT bemerkenswert ist, ist die Geschwindigkeit, mit der neue technologische Möglichkeiten hier umgesetzt werden. Im IT-Bereich sind Trends nicht nur etwas, das man vielleicht einmal durchsetzen könnte. Trends werden von den Technikern, Informatikern oder Ingenieuren schnellstmöglich erkannt und umgesetzt. Um welche besonders wichtigen drei Trends es sich 2020 für Unternehmen handelte oder noch handeln könnte, haben wir für unsere Leser herausgefunden.

1. Die Cloud macht einen weiteren Schritt

Die Cloud ist aus unserem Leben eigentlich nicht mehr wegzudenken. Wo wir im Privatbereich unsere Bilder oder unsere Smartphones sichern, gehen Unternehmen noch einmal ein ganzes Stück weiter. Cloudbasierte IT-Infrastrukturen haben längst in die deutsche Unternehmensstruktur Einzug erhalten, neu daran ist jedoch, dass immer mehr Unternehmen auf sogenannte Hybrid Clouds setzen. Hybrid Clouds sind tatsächlich einfach nur IT-Systeme, die sowohl auf festinstallierte und unternehmenseigene Speicherkapazitäten als auch auf cloudbasierte externe Speicherkapazitäten zurückgreifen. Dadurch können die Mitarbeiter von den Vorteilen beider IT-Lösungen gleichzeitig profitieren. Daten, die nur über eine bestimmte und kurze Dauer aufbewahrt werden müssen, wie beispielsweise Angebotsanfragen, können bequem auf den unternehmenseigenen Datenträgern gespeichert werden, während gleichzeitig auch cloudbasierte Software wie Office 365 oder Zahlungsdienstleister genutzt werden können. Es empfiehlt sich bei diesen IT-Modellen jedoch, sicherheitsrelevante Daten auf den professionell geschützten Cloudservern zu speichern.

2. Die Datenanalyse wird immer wichtiger

Gerade Unternehmen sehen sich einem enormen Wettbewerbsdruck ausgesetzt. Deshalb fällt es ihnen immer schwerer, ihre aktuelle Marktposition einschätzen zu können. Die Informationsdichte sowie die Größe der Daten, die tagtäglich ausgewertet werden müssen, stellt so manches Unternehmen vor enorme Herausforderungen. Gerade in einer dynamischen Marktentwicklung sind die Folgen einer richtigen oder falschen Entscheidung der Unternehmensleitung in kürzester Zeit spürbar. Um verlässliche Vorhersagen treffen zu können, ist die Unternehmensleitung deshalb auf besonders detailliert ausgewertete Informationen angewiesen. Mit Datenanalysetools kann genau dies erreicht werden, diese Programme sind in der Lage, in kürzester Zeit ganze Datenberge zu durchforsten und können sogar Empfehlungen aufgrund dieser ausgewerteten Daten geben. Der große Vorteil dieser Programme ist, dass sie aufgrund der Fähigkeiten von maschinellem Lernen im Laufe der Zeit immer genauer mit diesen Auswertungen und Prognosen werden.

3. Ein Trend zeichnet sich auch bei der Hardware ab

IT-Trends betreffen bei weitem nicht nur die Software, das wird gerade bei größeren Unternehmen immer deutlicher. Dabei fällt auch immer öfter der Begriff Energieeffizienz. Grundsätzlich gilt, je größer das IT-Netzwerk eines Unternehmens ist, desto größer ist auch der Energieverbrauch. Hauptverantwortlich hierfür sind in erster Linie die Kühlsysteme, die dafür sorgen, dass Rechner und Server nicht überhitzen. Aber auch die Kühlung der Rechner selbst kann schnell zu einem bedeutenden Kostenfaktor eines Unternehmens werden. Dieser Entwicklung stehen Unternehmer jedoch alles andere als machtlos gegenüber. Regelmäßige Investitionen in neue Hardware mit einem reduzierten Energiebedarf können diese Kosten in kürzester Zeit massiv senken. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, sich grundsätzlich unabhängiger von externen Energiequellen zu machen, indem man beispielsweise auf eigene Solarsysteme setzt.

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