Der Fischkopp setzt sich mit seinem neuen Projekt Charity for Kids auf die Spur der Helfer im Netz. Vor einigen Tagen erhielt ich von ihm eine Mail in der er mich bittet das Hilfsprojekt mit einem kleinen Bericht zu unterstützen. Dem komme ich doch gerne nach. Um was es sich genau handelt und wie sich die Hilfe gestaltet erklärt am besten seine Mail, die ich hier einfach mal einsetze.

Liebe Bloggerfreunde,

Aus diversen Aktionen meines privaten WebLogs heraus, habe ich mich nun entschlossen, unter dem Namen “Charity for Kids” ) ein soziales Online-Netzwerk für Hilfsprojekte zugunsten Kinder in Not in Deutschland aufzubauen.

Das Ziel ist, Hilfs- und Spendenaktionen, privater Initiativen wie auch die von Organisationen, Firmen, Medien, zusammenzuführen, ggf. zu unterstützen und so einer breiten, interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die zahlreichen privaten Initiativen liegen mir besonders am Herzen, bleiben sie doch oft aus Mangel an öffentlicher Beachtung auf der Strecke.

Darüber hinaus möchte ich mit dem Sammeln von Geld- und Sachspenden und eigenen Aktionen dazu beitragen, mit den Erlösen einzelne Projekte/Organisationen individuell zu unterstützen. Derzeit arbeiten wir an der Umsetzung eines eigens dafür konstruierten “Charity-Auktionsportals”, in dem Sachspenden angeboten werden, deren Erlöse vollständig den vorgenannten Zwecken zugeführt werden.

Dieses Projekt ist (noch) eine reine nicht kommerzielle Privatinitiative, die keinen gemeinnützigen Status besitzt. Es gibt keinen aufwendigen Verwaltungsapparat, beteiligte Personen agieren ehrenamtlich und kostenfrei. Um einem verständlichen öffentlichen Misstrauen entgegenzutreten, werde ich mit Hilfe neutraler Ombudsleute den Finanzbereich überwachen lassen.

Ich hoffe natürlich auch auf zahlreiche (prominente) Unterstützer, als Förderer, Sponsoren oder Spender.

Hilf auch du bitte mit, dieses Projekt bekannt zu machen, durch Weiter-Empfehlung, Verlinkung oder einer Veröffentlichung in deinem Blog/Webseite.
Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit!

Wenn Wolfgangs Projekt ähnlich gut angenommen wird wie meine  „Aktion Schlüsselband“, dann wäre das ne tolle Sache. Ich wünsche ihm jedenfalls, dass er seinem sozialen Gedanken mit Eurer Mithilfe auch Taten folgen lassen kann.