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Versandapotheken – Der Praxistest (5)

Der fünfte Teil meiner Beitragsreihe „Versandapotheken – Der Praxistest“. Wie und unter welchen Voraussetzungen diese Tests durchgeführt wurden ist meinem ersten Beitrag der Serie zu entnehmen. Alle Tests dieser Serie sind hier aufgelistet.

Heute auf meinem Prüfstand:

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Ipill Versandapotheke – Gräfenhainichen

Die Webseite von Ipill.de ist durchwegs frühlingshaft, farbenfroh und weicht erfreulicherweise von den bisher von mir getesteten Standardtemplates ab. Die Anordnung aller notwendigen Informationen ist übersichtlich gestaltet, eine Suchfunktion der PZN bzw. des Artikelnamens ist vorhanden. Ausgewählte Produkte werden mit dem jeweiligen Zuzahlungsbetrag dargestellt, sofern dieser bei rezeptpflichtigen Produkten erforderlich ist.

Eine Zusendung von Bestellscheinen und Freiumschlägen ist nicht vorgesehen. Der Bestellschein kann stattdessen mittels eines pdf-Dokumentes herunter geladen werden. Auch der Freiumschlag, und das finde ich bei Ipill erstmals vor, wird mittels eines pdf-Dokumentes angeboten.

Zwar handelt es sich um einen vorbereiteten und portofreien Umschlag, jedoch in der Handhabung betrachte ich diese Art eher als negativ. Zum Verschließen des Umschlages benötige ich Klebestift oder Klebeband, beides müsste ich bei Arztbesuch mitnehmen um das Rezept hinterher umgehend absenden zu können. Als etwas nutzerunfreundlich sehe ich es an, dass der auszudruckende Bestellschein vermeidbare, farbige Elemente aufweist.

Die Lieferzeit betrug nach Einsendung des Rezeptes 4 Werktage. Die Zustellung erfolgte über DHL. Das gewählte Verpackungsmaterial war sehr angemessen und stabil. Auf dem Paket befand sich ein sehr deutlich angebrachter Vermerk „Keine Nachbarschaftsabgabe“. Dem Paket war zwar ein Freiumschlag sowie ein Reklamationsschein beigefügt, ein Bestellschein jedoch leider nicht.

Die Kommunikation mit der Apotheke lief reibungslos und neben der Rezepteinsendung nur auf elektronischem Wege. Eine Versandbenachrichtigung per E-Mail wurde verschickt.

Kostenersparnisse sind nur bei nicht rezeptpflichtigen Artikeln möglich. Der Ersparnisfaktor bei meiner Bestellung an nicht rezeptpflichtigen Artikeln lag bei 32% im Vergleich zu herkömmlichen Apotheken, was finanziell auf jeden Fall für die Bestellung spricht!

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Testergebnis: 3 von 5 Testpunkten.

Über Thomas Liedl

Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im Netz. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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Ein Kommentar

  1. Habe auch schon Versandapotheken ausgetesten. Die lohnen sich allerdings nur, wenn man mehrere Medikamente bestellt. Aber dann wirds auf jeden Fall günstig und die Lieferung erfolgt in der Regel auch super schnell.

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