Kürzlich habe ich über den Blogbesen berichtet, dem Plugin zum Auffinden von toten Links in den Beiträgen. Das Plugin konnte ich inzwischen testen und es fand auch knapp 250 Links die „angemeckert“ wurden. Bei einer nicht geringen Zahl dieser angezeigten Links handelt es sich aber um keine toten Links sondern um sogenannte Weiterleitungen (301 Redirect).

Eine Art von Weiterleitungen allerdings, die nicht auf eine andere Domain etc. geht sondern seitenintern bleibt. Ein Beispiel die Webseite der DHL. Die von mir ursprünglich verwendete URL war

https://www.dhl.de/de/privatkunden.html

und wurde vom Broken Link Checker markiert, da diese URL beim Aufruf intern auf

https://www.dhl.de/de/privatkunden.html

weitergeleitet wird. Ein noch grasseres Beispiel die Webseite der Firma Neckermann. Ursprünglich verwendete URL in diesem Fall

http://www.neckermann.de/

die dann intern auf

weitergeleitet wird.

Beispiele für solche Weiterleitungen gibt es viele und jeder ist ihnen schon häufig begegnet. Jetzt stellt sich anhand Homberthos Beitrag die Frage, welche Verwendung nun seo- bzw. suchmaschinentechnisch die „unbedenklichere“ Form darstellt, die kurze und prägnante Schreibweise oder der „Zungenbrecher“ wie im letzten Beispiel gezeigt?