Das Internet ist an Vielseitigkeit kaum zu überbieten. Auch das ist ein Grund dafür, warum es sich so enormer Beliebtheit erfreut und aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken ist. Für viele bietet es zudem einen finanziellen Anreiz – lässt sich doch im Internet auch Geld verdienen. Wir haben ein paar einfache Methoden zusammengetragen, mit denen Sie online Ihre Haushaltskasse aufbessern können.

PC spuckt Geld aus

Immer mehr Menschen nutzen das Internet nicht nur um sich zu informieren, einzukaufen oder zu vergnügen – viele bessern damit auch ihre Haushaltskasse auf. Bildquelle: tynyuk – 502740250 / Shutterstock.com

1. Online verkaufen

Das Online Shopping boomt – und zwar nicht nur das professionelle. Immer mehr Privatpersonen bieten Dinge, die sie nicht mehr benötigen, im Internet an. Das ist eine Win-Win-Situation für beide Seiten: Der Verkäufer schafft Platz und kann damit ggf. auch noch etwas verdienen. Der Käufer bekommt die Sachen meist deutlich günstiger. Auf dem Land sind spezielle Dinge sogar eher über eBay Kleinanzeigen zu bekommen, als in den Geschäften. Und nicht zuletzt die Umwelt profitiert, weil weniger weggeworfen wird und die Produkte länger benutzt werden.

Wer die ganze Sache professionell angehen will und Neuware verkaufen möchte, kann das entweder ganz flexibel über einen eigenen Online Shop tun, oder er nutzt die Vorzüge von Verkaufsplattformen wie eBay, Amazon Marketplace oder Rakuten. Letztere verlangen zwar Provisionen, aber dafür muss man sich kaum ums Marketing kümmern.

2. Online Casinos und Lotterien

Einfacher ist es da schon sein Glück herauszufordern. Im Internet gibt es viele Möglichkeiten dafür. So kann man heute online kinderleicht an den staatlichen Lotterien wie 6 aus 49 teilnehmen. Das Fachportal Casino Spezialist empfiehlt jedoch eher Online Casinos, wenn es ums Geld verdienen geht. Zwar hängt auch hier alles vom Glück ab, die Chancen stehen aber besser und man kann sich bei Roulette und Co. an diversen Strategien ausprobieren.

3. YouTube nutzen

Dass man mit YouTube Geld verdienen kann, dürfte sich mittlerweile rumgesprochen haben. Vor allem Jugendliche, die auch die Hauptzielgruppe von Googles Videoplattform sind, träumen vom großen Durchbruch. Nie war es einfacher, eigene Videos zu produzieren und online einer verhältnismäßig breiten Zielgruppe zu präsentieren. Allerdings verdienen nur die wirklich erfolgreichen YouTube-Stars mit großer Reichweite nennenswerte Beträge.

4. Fotos verkaufen

Fotografen produzieren eine Menge Bildmaterial. Gerade Hobbyfotografen wünschen sich häufig, dass ihre Bilder von mehr Leuten bestaunt werden können. Auf sozialen Netzwerken ist das heute kein Problem mehr. Es gibt aber sogar Möglichkeiten, mit seinen Bildern auch noch Geld zu verdienen. Stock-Portale bieten unzählige Bilder an, die jeder unkompliziert kaufen kann, der gerade ein Foto benötigt. Der Fotograf, der seine Bilder auf dem Portal zur Verfügung stellt, bekommt pro Verkauf eine Provision. Kunden sind häufig Agenturen, die Webseiten erstellen, oder aber auch Medien, die ihre Berichterstattung bebildern wollen.

5. An Umfragen teilnehmen

Marktforschung ist ein elementarer Bestandteil des Marketings. Jedes Unternehmen, das etwas verkauft, muss vorher die Zielgruppe befragen. Deshalb gibt es im Internet diverse Umfrageportale, die die Marktforschung für Unternehmen übernehmen. Dort kann man sich kostenlos anmelden und erhält pro vollständig durchgeführter Befragung eine kleine Aufwandsentschädigung. Ab einem gewissen Betrag kann man sich seine Vergütung auszahlen lassen. Manchmal wird man auch mit Einkaufsgutscheinen von Amazon und Co. belohnt.

6. Dinge vermieten

Einer der großen Online-Erfolge der letzten Jahre ist die Zimmervermietung Airbnb. Dort kann man ein Zimmer oder eine ganze Wohnung vermieten und so damit Geld verdienen. Mittlerweile gibt es viele vergleichbare Portale. So kann man über Apps heute sogar sein Auto vermieten, wenn man es selbst gerade nicht braucht. Auf diese Weise lassen sich nicht nur die Kosten dafür decken, sondern man tut auch etwas Gutes für die Umwelt, weil nicht jeder ein Auto besitzen muss, der es ohnehin nur selten nutzt.

Kleinigkeiten wie eine Bohrmaschine oder eine Kettensäge lassen sich über entsprechende Portale auch wunderbar kostenlos teilen. Jeder stellt zur Verfügung, was er besitzt. Die sogenannte Sharing Economy ist gelebte Umweltschutz und befreit jeden Einzelnen von unnötigem Ballast.

Bildquelle: tynyuk – 502740250 / Shutterstock.com

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

*** Bildquelle: Wenn nicht anders angegeben, eigene Aufnahmen oder Bilder von Pixabay bzw. Pexels. ***
0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Du kannst Dich informieren lassen wenn es Folgekommentare gibt. Du kannst aber auch abonnieren ohne zu kommentieren.