Mit WordPress habe ich meinen Blog aufgebaut, mit WordPress war ich soweit immer zufrieden, mit WordPress würde ich eigentlich gerne weitermachen.

Doch inzwischen wird mancherorts auch Kritik an WordPress laut, nicht zuletzt was den Datenschutz der neuen Version 2.3 betrifft. Automatische Updatefunktionen, wie sie in der neuesten WP-Version eingebaut sind halte ich grundsätzlich für eine sinnvolle Einrichtung auf dem aktuellen Stand zu bleiben. 

Die Übermittlung, welche Plugins der entsprechende Blog benutzt kann man ja noch hinnehmen. Doch wenn ich lese, dass neben der Versionsnummer der Software auch Daten wie etwa die Blog-URL übermittelt werden, dann hat dies nichts mehr mit einem Update zu tun. Was geschieht mit diesen Daten, für was sind sie eigentlich notwendig und wer wertet sie aus? 

Geschieht das ganze dann auch noch im Hintergrund, ohne dass der Nutzer etwas davon mitbekommt, erhält die Sache in meinen Augen einen üblen Beigeschmack! Eine Deaktivierung dieser Funktion ist nicht vorgesehen. 

Ist WordPress wirklich auf dem richtigen Weg? Das Update jedenfalls lass ich mal in der Schublade stecken.