Krebs ist in Deutschland immer noch eine der häufigsten Todesursachen, andere Länder natürlich nicht ausgenommen.

Meine persönliche Meinung ist, es gibt ein Mittel gegen Krebs. Nahezu gegen jede Erkrankung gibt es erfolgreiche Medikamente die mal besser und mal schlechter wirken, dennoch gibt es sie. Ich kann es mir absolut nicht vorstellen, dass die jahrzehntelange Krebsforschung kein Ergebnis zutage gefördert hat und auf dem (internen) Markt kein entsprechendes Medikament vorhanden ist welches erfolgreich gegen die verschiedenen Krebsarten eingesetzt werden könnte.

Irgendwo in den verstaubten Schubladen der Pharmaindustrie liegt meines Erachtens die Formel dafür, nur rückt sie keiner raus.

Krebserkrankungen sind ein Wirtschaftszweig

Dieses angeblich nicht vorhandene Medikament  darf nicht auf den freien Markt gelangen, weil es die medizinische und sehr teure Maschinerie in sehr weiten Bereichen unseres Gesundheitssystems zum kompletten Erliegen bringen würde. Ganze Behandlungszweige würden ersatzlos wegbrechen, dafür eingesetztes Personal überflüssig werden, massive Umsatzeinbußen in der Pharmaindustrie wären die Folge davon.

Angenommenes Szenario

Das wirksame und den Krebs besiegende Medikament kommt auf den freien Markt, die sich daraufhin einstellenden und zahlreichen Behandlungserfolge wären das Resultat und eine der schlimmsten Krankheiten würde ihren Schrecken auf weiten Strecken verlieren. Vorbei wäre es mit der Existenz von Bestrahlungszentren, Chemotherapien, auf Krebs spezialisierte Reha- und Fachkliniken, sowie der sehr zahlreich auf dem Markt befindlichen Medikamentenpaletten für Krebspatienten. Nichts von alldem wäre mehr notwendig – zumindest mal nicht in dem heutigen Umfang.

Ist dieses Szenario denn wirklich so  unvorstellbar? Ich für mein Empfinden sage nein. Denn eines muss uns allen klar sein oder langsam werden. Das deutsche Gesundheitssystem ist ein sehr mächtiger Wirtschaftsfaktor auf den die darin „verwickelten“ Lobbyisten nicht einfach mal so darauf verzichten möchten und auch noch lange Zeit nicht werden.

Krebspatienten sind diejenigen die dabei leider völlig auf der Strecke bleiben bzw. es bleibt oft noch ein Strohhalm namens Naturheilkunde.

Das ist das wirklich traurige an der Sache. Beweisen kann ich diese meine Theorie natürlich nicht, aber gewisse Erfahrungen – eben auch mit dem Gesundheitssystem – haben mich auf diesen möglichen Weg gebracht. Mir wäre es auch lieber gewesen ihn nie gefunden zu haben.