Onlinebetrug

Im Internet surfen, fast jeder tut es, fast niemand kann mehr ohne. Doch wie wir uns um unsere Sicherheit in vielen anderen Bereichen unseres Lebens Sorgen machen, so sollten wir auch um unsere Privatsphäre und den Schutz unserer privater Daten besorgt sein. Das Netz hat unser Leben in vielerlei Hinsicht vereinfacht, doch sollte man ein paar Dinge beachten, um weiterhin unbesorgt das World Wide Web nutzen zu können.

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Eine kürzlich veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass fast Dreiviertel der Befragten ein Virenschutzprogramm nutzen, aber nur etwa 60% eine Firewall und nicht einmal die Hälfte einen Spam-Filter. Doch gerade die Nutzer, die Banküberweisungen online abwickeln, die viel auf verschiedensten Webseiten surfen, oft Filme oder Musik herunterladen und sich für Online-Spiele interessieren, sollten die Sicherheit persönlicher und finanzieller Daten an erste Stelle setzen. Die Popularität von Online-Spielen ist unbestreitbar. Man kann unzählig viele Spiele herunterlanden oder auch mit Browsergames spielen.

Einige stehen gratis zur Verfügung, andere muss man kaufen. In beiden Fällen besteht das Risiko von Viren oder Betrügen. Auch Online-Casinos, eine Übersicht kann man sich auch auf casino-basis.com anschauen, können ein Sicherheitsrisiko darstellen. Um sich zu schützen und damit der Spaß am Spiel nicht verloren geht, sind ein paar Grundregeln zu beachten: da bei den meisten Casinos mit Spieleinsatz die Ein- und Auszahlung eines der Hauptelemente ist, sollte man nach einem Lizenz-Siegel Ausschau halten.

OnlinebetrugAuch eine 128-bit SSL Verschlüsselung ist mindestens wünschenswert, um eine sichere Datenübertragung von zum Beispiel Bankdaten zu gewährleisten. Interessante News: diese Technologie wird auch von den meisten Banken genutzt und ist mittlerweile internationaler Standard. Aber auch die Zahlungsmethoden sollten vielfältig sein, umso größer das Angebot, umso besser das Casino.

Doch nicht nur bei Online-Spielen ist Vorsicht geboten – wer im Internet unterwegs ist, der sollte auf der Hut sein. Spam-Mails, die einen hohen Lotteriegewinn versprechen, Passwort-Hacker, Programme mit versteckten Viren usw., die Gefahr ist manches Mal schwer zu erkennen. Es gibt jedoch ein paar grundlegende und einfache Dinge, die der Verbraucher tun kann, um sich und seine Privatsphäre besser zu schützen. Zuallererst sollte man regelmäßig die Cookies seiner Internetsitzungen löschen und die Passwörter verschiedenster Seiten in regelmäßigen Abständen ändern. Wer sich nicht so viele Passwörter merken kann, der kann sich den kostenlosen Passwort-Tresor KeePass herunterladen.

Wie kann man erkennen, dass man auf einer unsicheren Seite unterwegs ist? WOT warnt vor unseriösen Anbietern und zeigt mit einer Art Ampelsystem, wie sicher wir uns hier oder dort bewegen. Das A und O der Internetsicherheit ist natürlich auch das richtige Virenschutzprogramm. Die meisten guten sind mittlerweile kostenlos, wobei AVG zu den besten im Test gehört.

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Doch was tun, wenn man unterwegs auf eine öffentliche WLAN-Verbindung angewiesen ist? Ein VNP-Tool wie Tor baut uns einen eigenen verschlüsselten Tunnel, so kann niemand kontrollieren, welche Seiten wir besucht haben oder welche Passwörter wir wo eingesetzt haben. Beachtet man also ein paar Regeln, dann kann dem (fast) sorgenfreiem Surfen nichts mehr im Wege stehen.

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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