Heute Nacht feuern die US-Streitkräfte auf einen Spionagesatelliten, der seit längerer Zeit ohne Funktion im All herum schwirrt. Noch mit jeder Menge an Treibstoff beladen könnte der Satellit bei einem Fehlschuss auch einfach abstürzen.

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Das Gebiet des Absturzes wäre der Atlantik. Teile des Weltraumschrottes könnten aber auch und das stimmt schon nachdenklich, auf Norddeutschland und Dänemark fallen. Das Ausmaß solcher dadurch entstehenden Schäden ist nicht abschätzbar. Also gilt heute Nacht, genügend Zielwasser trinken und vorallem richtig berechnen. Ein Friendly-Fire wäre in diesem Falle nicht so toll.

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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4 Kommentare
  1. Heiko Eckert sagte:

    Die Amerikaner erklärten „es ging hauptsächlich um die gefährlichen Treibstofftanks“?! Die haben echt eine miese Informationspolitik dort drüben….

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  2. Thomas sagte:

    Hört man die Berichte in den medien, dann wird von anderer Seite aus auch behauptet es wäre nicht wirklich um den Abschuss des Müllsatelliten gegangen. Vielmehr soll es sich um einen Test ihrer Abwehrraketen gehandelt haben.

    Die Wahrheit werden wir sowieso nie erfahren.

    Antworten

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