Über den Jahreswechsel hinweg hatte ich das Hamburger Abendblatt in einem Probeabo für 14 Tage. Von der 11 fälligen Ausgaben erreichten mich lediglich 5 und somit nicht einmal die Hälfte.

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Offenbar haben es diverse Nachbarn vorgezogen statt ihre Ausgabe am Kiosk zu holen, sich lieber an meiner Ausgabe zu bedienen. Ärmlich! Von der diebischen Elster hat jeder schon mal gehört, diebische Nachbarn hingegen sind mir bislang unbekannt geblieben. Man lernt eben nie aus….

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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4 Kommentare
  1. Roman sagte:

    Das ist uns auch oft passiert. Dann haben wir darum gebeten, man möge die Zeitung in den Briefkasten, statt in den Milchkasten legen, wo man sie nicht ohne Schlüssel rauskriegt; und seit dem haben wir Ruhe.

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  2. Thomas sagte:

    Mit dem Ablageort kann ich nichts variieren. Aber Das Hamburger Abendblatt bietet die Möglichkeit an, mittels Gutscheinen die Ausgaben überall dort holen zu können, wo es Zeitungen gibt. Und das trotzdem zum Abo-Preis. Halte ich für eine sichere und gute Alternative.

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  3. Thomas sagte:

    @Luftgucker:
    Schräg, schräger am schrägesten! Stimmt, mit etwas Pech begegnet man dieser Sorte überall. Aber was solls, Nachbarn kann man sich nicht immer aussuchen :mrgreen:

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