Ohne Passwörter läuft in unserer digitalen Welt gar nichts mehr. Nicht nur das Onlinebanking schreit nach einer entsprechenden Zugangskontrolle. Shoppingportale, Mail- und Webserver, PC´s, Onlinedienste und vieles mehr benötigen eine sichere Authentifizierung. Bei dieser Anzahl an Zugangskontrollen braucht es viele aber auch gute Passwörter um Unberechtigte „draußen zu halten“.

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Alle Wörter die im Duden erfasst sind, also alle reale existierende Wörter, sind für Passwörter ungeeignet. Gleiches gilt für Wörter die dem englischen Sprachschatz entspringen. Öfter als man denkt werden Vornamen, Tiernamen oder das Geburtsdatum als Passwort verwendet – für Dienste im Internet wie eine tickende Zeitbombe im Hinblick auf Hacker. Ist ein wenig so, als würde man den Schlüssel für seine Wohnungstür unter die Fußmatte legen und hoffen, dass ihn dort niemand entdeckt.

Eine Studie der Universität Cambridge untersuchte das Passwortverhalten von knapp 70 Millionen Nutzern und stellte dabei fest, dass die sichersten Passwörter von den über 55-Jährigen verwendet werden. Folgt man dieser Studie, dann dürfte in der Liste der 25 dümmsten Passwörter niemand aus dieser Personengruppe dabei gewesen sein. Die Liste zeigt jedoch eindeutig wie wenig sich manche Nutzer Gedanken um ein wirklich sicheres Passwort machen.

Wie oft von außen versucht wird ein Passwort zu knacken weiß keiner so genau. Zumindest solange nicht, bis der Versuch in einen Erfolg umschlägt und das entsprechende Konto geknackt ist.

Prüfe Dein eigenes Passwort auf seine Sicherheit

Wenn Du Dir nicht sicher bist, ob Du ein „gutes oder schlechtes“ Passwort im Einsatz hast, dann lass es mal überprüfen. Bei Gaijin gibt es den Passwort-Check ganz umsonst. Ein Blick darauf kann nicht schaden.

Passwort-Check bei Gaijin.at

Ab 130-Bit beginnt die „sehr hohe Sicherheit“. Je nach dem was man absichern möchte sollte es das dann aber auch sein. Sichere Passwörter kann man sich einfach generieren lassen und dann per Copy&Paste verwenden.

Passwort-Generator von Gaijin.at

Dabei bietet der Online-Generator von Gaijin eine große Palette an Einstellungsmöglichkeiten wie z.B. die Passwortlänge.

Auch interessante Informationen zur Sicherheit von Passwörtern gibt es bei TechFacts nachzulesen.

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So hin und wieder sollte man sein Passwort schon gegen ein neues austauschen. Das Vorbeugen ist immer der bessere Weg. Den Ärger den ein geknackter Zugang mit sich bringen kann muss man sich nicht wirklich antun. Wann hast Du Deine Passwörter zuletzt überprüft oder ausgetauscht?

Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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3 Kommentare
  1. Alex sagte:

    Auch ich hatte bereits einen Artikel zu diesem Thema gebracht. Es schadet nie darauf hinzuweisen.
    Allerdings würde ich meine Passwörter nie durch einen Checker schicken. Denn auch dort könnte man doch glatt die Passwörter abfangen, abspeichern und danke sagen! ;)

    Antworten
    • Thomas sagte:

      Durch jeden Checker schicken… sicher nicht. Aber für diejenigen, die sich unsicher sind was ein sicheres Passwort darstellt ist so ein Checker zum „probieren“ sicher nicht fehl am Platz. Leider sind manche der Ansicht, dass bei etwas veränderter Schreibweise das Passwort besser wird – z.B. aus Grossmutter wird dann GrOsSmUtTeR. :wink:

      Antworten
  2. Alex sagte:

    Hi Thomas, zumindest die Grossmutter mit 0 anstelle o zu schreiben wäre ein Anfang. Groß- und Kleinbuchstaben sind ja auch schon ganz ok. Fehlen nur noch Sonderzeichen. ;)

    Antworten

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