Streift man in einem Getränkemarkt durch die Regale, vorbei an nahezu unzählig vielen Biersorten fällt eines immer wieder auf. Die Brauerei Oettinger ist stets mit einem im Vergleich zu den Konkurrenzbrauereien angenehmen Preis sowie einem breitgefächertem Sortiment an Getränken vertreten. Oettinger vertreibt nicht nur die Standardbiersorten sondern auch viele Biermisch- und Erfrischungsgetränke – alles in allem 300 Sorten unter denen nicht nur reine Biertrinker fündig werden.

Damit ist Oettinger, gemessen an der Hektoliterzahl, Deutschlands größter Bierbrauer mit Stammsitz im schwäbischen Oettingen. Insgesamt verhält Oettinger 4 Produktionsorte in Gotha, Braunschweig und Mönchengladbach sowie zwei Auslieferungslager in Güstrow und Walldorf. Die Oettinger International GmbH mit Sitz in Hamburg ist für den Export nach Übersee zuständig, u.a. Australien, Japan oder die USA.

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Warum ist Oettinger Bier günstiger?

Die Brauerei bringt es selbst kurz wie knapp auf den Punkt – Null Schnickschnack. 100% Bier. Besser kann man es nach außenhin nicht zusammenfassen. Doch hinter dieses Worten stecken auch Taten. So verzichtet die Oettinger Brauerei beispielsweise auf kostenintensive Werbemaßnahmen. Während ich von etlichen anderen Brauereien TV-Werbespots kenne ist mir für Oettinger Bier keiner bekannt – es gibt keinen. Auch anderweitige Werbung hält sich in Grenzen. Trotzdem ist Oettinger sehr bekannt und im wahrsten Sinne des Wortes in aller Munde.

Weiterhin werden die mit hochmodernen Produktionsanlagen hergestellten Erzeugnisse allesamt mittels des eigenen Fuhrparks transportiert. Das macht die Transportkosten überschaubarer als wenn Fremdunternehmen mit die Finger im Spiel haben. Ein ebenso wichtiger Punkt für Kostenersparnis ist, dass Oettinger auf eine „schlanke“ Organisationsstruktur setzt und keinen überdimensionalen Personalstab beschäftigt, sowohl in der Produktion als auch in der Firmenlenkung.

Durchaus erwähnenswert ist, dass sich die Brauerei im Umweltpakt Bayern sowie bei einem regionalen ÖkoProfit-Projekt beteiligt ist. Dies wiederum passt zur Firmenphilosophie bei der gesamten Produktion ressourcenschonend zu agieren, auf Gentechnik zu verzichten und ausschließlich qualitätsgeprüfte Rohstoffe zum Einsatz zu bringen.

Unter dem Strich bleibt Oettinger eine nicht unerhebliche Menge an Geld erhalten welches letztlich in die Qualität des Produktes investiert werden kann. Niedrige Produktionskosten bedeuten wiederum einen günstigen Verkaufspreis ohne dass eben Einbußen bei der Qualität dafür herhalten müssen. Der Verbraucher ist begeistert, die Umwelt profitiert ebenfalls mit. Der Mythos das es sich bei dieser Biersorte um ein Billigprodukt handelt ist somit nicht mehr als billige Makulatur.

An dieser Stelle kann man getrost sagen, alles absolut richtig gemacht in Oettingen.

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Über Thomas Liedl
Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im und außerhalb des Internets. | Facebook | Twitter | LinkedIn

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1 Antwort
  1. Alex sagte:

    OeTTINGER liegt auch bei mir zuhause im Kühlschrank. Da ich momentan das Beste Helle Weißbier suche, steht es neben 18 von 27 anderen Flaschen noch auf der To-Do-Liste. Ich bin gespannt! :)

    Antworten

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