Beiträge

ns-rapidnews

Das Neue Jahr hat zwar schon wieder einige Tage auf dem Buckel, trotzdem stelle ich dieses neue Blog-Outfit unter diesen Scheffel. Es wurde mal wieder Zeit etwas anderes auszuprobieren, nachdem ich erst im Juni 2013 den letzten Neuanstrich durchgeführt hatte. Das gehört zu der ganzen Bloggerei einfach mit dazu, auch wenn sich gleichzeitig immer eine Art schlechtes Gewissen dem vorherigen Themeautor gegenüber breit macht.

Doch mit der mangelnden Zufriedenheit mit dem jeweiligen Theme hat das absolut nichts zu tun, jedenfalls bei mir nicht. Das bisherige Theme von MHThemes, das ich erst im Juni letzten Jahres installiert habe war durchaus ein sehr flexibles und schönes gewesen. Irgendwie ist es immer das gleiche „Spiel“ – nach einer gewissen Zeit muss einfach neu gebastelt werden.

Ganz ohne finanziellen Einsatz ging es auch diesmal nicht. Gute und sauber codierte Templates sind nur ganz selten kostenfrei zu bekommen. Auf jeden Fall jene, die auch mir gefallen. Für dieses Theme wurden auf Grund einer Weihnachtsaktion umgerechnet nur rund 18 Euro fällig, das finde ich durchaus angemessen.

WordPress Theme »Rapidnews«

Ganz wichtig war mir, dass das neue Theme ein responsives Design mit anbietet um auf mobilen Geräten vernünftig angezeigt zu werden. Ein Punkt, den man beim Erwerb nicht außer Acht lassen sollte. Rapidnews von Themeforest * bietet unter einigen nachfolgend genannten Futures genau das mit an.

  • HTML5 / CSS3
  • beliebige Anzahl von Sidebars
  • 18 benutzerdefinierte Widgets
  • 6 verschiedene Postformate

Nahezu die komplette Steuerung des Themes wird über das backend von WordPress abgewickelt. Nahezu deswegen, weil ich noch an der functions.php einige Änderungen vorgenommen habe. Wer dahingehend nicht eingreifen muss, der kann sogar Ergänzungen an der CSS über das Backend vornehmen.

Verwaltung des WordPress Themes

Verwaltung des WordPress Themes

Mit zum Theme wird eine Dokumentation geliefert, aus der heraus die allermeisten Fragen beantwortet werden können. Wenn es einmal doch weiter ins Detail gehen sollte steht ein gut funktionierender Support zur Verfügung der auch nach eigener Erfahrung innerhalb kurzer Zeit mit Rat und Tat zur Seite steht.

Für die Startseite steht zur Auswahl, ob diese als herkömliche Blogseite oder im Magazinstyle dargestellt werden soll. Ich habe mich für letzteres entschieden. Die 18 enthaltenen Widgets decken aus meiner Sicht jeden Wunsch ab den ein Blogautor haben könnte – Ausnahmen gibt es natürlich immer.

Mein Fazit zum »Rapidnews«

In keinem meiner bisher verwendeten Themes konnte die Umstellung von dem einen zum anderen Theme so schnell erledigt werden wie beim Rapidnews. Durch die 5 zur Verfügung stehenden CSS-Dateien gibt es somit 5 aufeinander abgestimmte Farbschematas in orange, rot, blau, gelb und grün. Der manuelle Eingriff über das Backend bleibt dennoch offen.

Dies alles macht das Rapidnews * zu einem sehr flexiblen und leicht zu bedienendem Template welches ich gerne und ruhigen Gewissens weiterempfehlen kann – auch an weniger geübte Blogautoren was den Bereich des Designs betrifft.

Wordpress

Die Kommentare bei WordPress in verschachtelter Form auszugeben (threaded comments) ist aus Sicht des Lesers von Vorteil. Um als Autor eines Artikels auf einen Kommentar zu antworten kann man sich nicht nur die oft gesehene „@Name-Variante“ als Bezugspunkt ersparen, andere Leser können auch schneller erkennen zu welchem vorangegangenen Kommentar diese Antwort zählt. Das ist insbesondere dann sehr praktisch, wenn zu einem Artikel viele Kommentare eingehen.

Die Darstellung der Kommentare in verschachtelter Form ist seit langem Standard bei WordPress und auch anderen Blogsystemen. Lediglich der sog. „innere Schweinehund“ hält manchen Blogautor davon ab diese auch zu verwenden, so auch mich selbst. Um verschachtelte Kommentare zu verwenden müssen diese in den Einstellungen lediglich aktiviert werden.Von den allermeisten mir bekannten WordPress-Themes werden diese auch ohne größere Eingriffe mit unterstützt.

WordPress verschachtelte Kommentare

Aktivierung der verschachtelten Kommentare in den Einstellungen von WordPress

Wie viele Ebenen bei verschachtelten Kommentaren?

Es spricht nichts dagegen die Darstellung der Kommentare auf diese Art anzuzeigen. Reine Geschmacksache ist natürlich die Frage in wie vielen Ebenen man die Kommentare organisieren möchte. Die Zahl der Ebenen sagt aus, wie oft es einem Kommentator erlaubt ist eine Antwort zu hinterlassen. Jede Ebene mehr bedeutet eine Antwortmöglichkeit mehr.

Die Verschachtelung hat ihren Namen deswegen, weil zusammengehörende Kommentare ab der ersten Reaktion darauf etwas eingerückt werden.

[box type=success]Diese Einrückung vom linken Rand sollte nicht zu groß sein. Je nach Breite des Kommentarbereichs kann es dann schnell passieren, dass Kommentare nur noch sehr schmal dargestellt werden. Das sieht weder gut aus noch dient es der eigentlich damit bezweckten Lesefreundlichkeit. Eine zu kleine Einrückung würde wiederum die Zusammengehörigkeit nicht ausreichend verdeutlichen.[/box]

Zwei oder maximal drei Ebenen sind aus meiner Sicht völlig ausreichend um die Zusammengehörigkeit darzustellen. Ausnahmen bei entsprechend großer Breite des Kommentarbereichs bilden ggf. eine Ausnahme.

verschachtelte-kommentare-a

Verschachtelte Kommentare in der Ansicht

Anpassung der verschachtelten Kommentare mit CSS

Wie bereits erwähnt unterstützen nahezu alle neueren WordPress-Themes diese Funktion. Einzig die Darstellung – also der Einrückung etc. – ist nicht überall gut gelöst. Hier empfiehlt es sich dann im der style.css entsprechend nachzuhelfen und die eigenen Vorstellungen durch eine Erweiterung, ggf. auch nur Veränderung vorhandener Klassen umzusetzen. Zuständig hierfür ist im CSS die ID .children innerhalb der .commentlist.

Hier im Theme (siehe auch obiger Screenshot) wurde eine Einrückung mit 3em verwendet. In der style.css würde dies dann so aussehen:

.commentlist .children {margin-left: 3em !important;}

Zusätzlich habe ich den Abstand zwischen zwei Kommentaren noch ein wenig erhöht und die Meta-Überschrift farblich überarbeitet um klare Abgrenzungen zu schaffen.

Mit dem Ergebnis bin ich recht zufrieden. Nur hat es ganze 7 Blogjahre gedauert um diesen Schritt zu gehen. Gut Ding will eben Weile haben ;-) .

Einbau von Google CSE verschoben

Mit der Umgestaltung meines Blogs hätte ich zu gerne noch „meine eigene Suchmaschine“ mit integriert – Google CSE. Leider klappt das nicht so wie vorgehabt und ich muss dies nach hinten verschieben. Zwar gibt es Möglichkeiten mit einem Plugin, aber auch dies funzt nicht so benutzerfreundlich (Stichwort Pop-Up). Zwei sehr gute Anleitungen habe ich bei e-byz und Blogverdiener gefunden – der Einbau scheitert trotzdem daran, dass die Suchergebnisse nicht auf Anhieb angezeigt werden.

Gibt man einen Suchbegriff im Header ein erscheint zwar die angelegte Seite, diese allerdings leer mit einem neuen Suchfeld. Erst wenn dieses ausgefüllt wird werden Ergebnisse geliefert. Damit würden sich Besucher eher ärgern als dass es nützt. Aufgeschoben ist nicht aufgehoben, Google CSE ist eben noch „beta“ :wink: .

….. ein neues Theme für meinen Blog einzusetzen. Längere Zeit war es hier auch sehr ruhig, ruhiger als das viele von Euch von mir gewohnt sind. Warum dem so war konntet ihr ja im vorhergegangenen Beitrag bereits lesen.

Mit der immer wieder wachsenden Funktionalität von WordPress war es nicht mehr so einfach möglich das alte Theme anzupassen. Zumindest nicht ohne erheblichen Aufwand. Auf der Suche nach Ideen und anpassbaren Templates bin ich nach einiger Zeit beim hauseigenen  Twentyeleven hängen geblieben. Dass es nicht in seinem Ursprung zum Einsatz kommen würde war sofort klar, sein Aussehen ist nicht so ganz mein Ding. Mit der entsprechenden Anpassung über ein Child-Theme lies sich aber letztlich doch einiges „zaubern“.

Eine recht gute Auskunftsquelle dabei war der Beitrag von Frank Bueltge zum Thema Child-Theme. Auch bei Elmastudio konnte ich die eine oder andere Lösung zur Anpassungsthematik finden. Twentyeleven ist an einigen Ecken doch ganz anders gestrickt wie ich das von „herkömmlichen“ Themes kannte.

Zum Opfer gefallen ist dem Umbau die bisher zweigeteilte Sidebar des Vorgängertemplates. Damit beschneide ich mir zwar die Möglichkeit möglichst viel an Informationen unterzubringen, doch wie sagt man so schön, „weniger ist manchmal mehr“! In der reduzierten Sidebar findet sich wie ich meine alles was sein muss. Außerdem habe ich mich bei der ganzen Umgestalterei auch ein wenig am Grundsatz von Stefan orientiert, Inhalt ist König, nicht das Design. Wo er recht hat… :wink: Nur ganz vom Umbau werde ich wohl nie weg kommen, dafür macht es zu viel Spaß.

Keine Sidebar in der Single-Ansicht

Etwas was mich bei Twentyeleven beim ersten Hinsehen störte – die Single-Ansicht von Beiträgen wird ohne Sidebar dargestellt, als One-Column-Page sozusagen. Nicht dass es deswegen wäre, dass diese Ansicht von der altbewährten abweicht. Ich bin der Meinung, dass dem Leser dadurch ein wichtiger Informationsteil genommen wird. Über die Themesteuerung läässt sich die Sidebar nicht zuschalten wie ich erst vermutet habe. Wer auf diese Idee kam und was er sich dabei dachte… ich kann es nicht sagen.

Dank eines Codeschnipsels den ich bei goeo.de fand lässt sich aber auch in die Single-Ansicht eine Sidebar bringen. Einfach in die functions-php des Child-Themes setzen und schon gibt es in der Single-Ansicht eine Sidebar.

Twitter, Facebook und Google+

Sicher, es gibt zum Einbinden der entsprechenden Buttons auch Plugins die das übernehmen, doch hierfür muss das nicht sein. Twitter und Facebook waren bisher bereits eingebaut. Bei Crazytoast gibts die Anleitung für Twitter und Facbook-Button. Beim Kulturbanausen fand ich letztlich auch die manuelle Variante für den GooglePlus-Button. Doch über alle dem schwebt dann immer noch diese hirnverbrannte Diskussion rund um den Datenschutz. Ich bin ja sowieso der Ansicht, dass „keine Spuren“ im netz zu hinterlassen nur dann möglich ist wenn ich den Rechner samt Router und dem ganzen Gedöns aus dem Fenster werfe, aber egal. Nicht spurlos kann gar nicht keine Spuren hinterlassen… wäre ja gegen mich selbst   :cool: .

Nichts desto trotz nehme ich natürlich Rücksicht auf Besucher die diesbezüglich ganz auf Nummer sicher gehen wollen. In Peter Pfeufers Blog bin ich auf das 2-Click-Social-Media-Buttons-Plugin gestoßen. Das Plugin bindet die Buttons von Facebook, Google+ und Twitter in jeden Beitrag ein, macht diese aber zunächst „mundtot“. Das heißt, es werden keine Daten zu anderen Diensten übertragen. Möchte jemand den Beitrag weiterempfehlen braucht es nun 1 Klick mehr als bisher.

An der einen oder anderen Stelle muss ich noch etwas schleifen, dass lässt sich eben immer erst dann bewerkstelligen wenn das Theme tatsächlich läuft. Wenn ihr also auf eine Unregelmäßigkeit stoßt… bis in ein paar Tagen sollte dies beseitigt sein. So wirklich krasse Dinge konnte ich keine ausmachen – wenn doch dann „schreit“ in den Kommentaren.

Viel Spaß im neuen Wohnzimmer, ich freue mich weiterhin auf Eure Besuche.

Am ersten April in Rente zu gehen mag sich zugegeben anfangs etwas zweifelhaft anhören. Letztendlich ist dieses Datum an allen möglichen Schabernack geknüpft, auf den man mehr oder weniger drauf hereinfällt. Dieses Jahr bin ich mal artig und streue keine Gerüchte von denen ich im Vorfeld schon wusste, dass sie vollkommen an den Haaren herbeigezogen sind. Ich sag da nur Impressumspflicht für Twitter :cool: . Diese Gemeinschaftsaktion hatte seinerzeit zu einigen Diskussionen geführt, auch wenn ein paar wenige von Anfang an den Braten gerochen hatten.

Diesmal ist es anders. Alex von Workablogic hat seinen Blog heute abgeschlossen – dauerhaft. Sein Blog geht in Ruhestand, wie er es selbst beschreibt. Doch wie es sich für einen „rüstigen Rentner“ gehört hat Alex bereits vorgesorgt. Er startet ebenso mit heutigem Tage sein neues Projekt namens Offenes Blog. Ein Blogmotto gibt es nicht oder besser noch nicht. Doch dazu gleich mehr.

Das offene Blog steht für nichts anderes als ein Gemeinschaftsprojekt. Die Leserschaft ist dazu aufgerufen mitzuwirken, mitzuwirken am gesamten Aufbau des Blogs. Während es heute – und noch bis zum 08.04. – um das zu verwendende Blogtheme geht, wird Alex sich zusammen mit „uns“ als nächstes um den Blogslogan kümmern. Auf diese Art und Weise soll offenesblog.de Schritt für Schritt entstehen. Keine schlechte Idee, für die ich ihm auf jeden Fall alles Gute und viel Spaß wünsche.

Wer also auch mitwirken möchte….. nur zu. Alex freut sich auf Eure Unterstützung.

Für meinen Header war es mal wieder Zeit  geworden, dass sich etwas tut. Wie ihr sicherlich bemerkt habt tummelt sich da oben seit gestern ein neues Logo. Auf die Weiterverwendung des „Stiefelabdruckes“ habe ich verzichtet. Den gibt es nur noch als meinen Gravatar. Dem oftmals diskutierten Wiedererkennungswert dürfte dies aber keinen Abbruch tun.

Das neue Logo verbindet meinen Blog nun auch optisch mit meiner Heimatstadt Hamburg. Wenn ich schon in der brückenreichsten Stadt Europas  wohne bietet es sich mehr als nur an, eine dieser Brücken über den Schriftzug zu spannen. Die Köhlbrandbrücke stellt auch ein Wahrzeichen der Stadt dar. Sie zu befahren empfiehlt sich besonders bei Nacht. Das Lichtermeer des Hamburger Hafens ist ein lohnender Ausblick. Nur schade, dass es keine (erlaubte) Möglichkeit gibt auf der Brücke längere Zeit zu verweilen.  Eine weitere imposante Ansicht der Brücke selbst erhält man bei der Anfahrt nach Hamburg über die A7.

Mal sehen ob sich daraus eventuell auch ein neuer Gravatar entwickelt… ich weiß es noch nicht!

Wie viele Leser es genau sind, die meinen Blog mit einem Smartphone besuchen kann ich nicht sagen. Aber auch wenn es nur eine Hand voll ist, dann will ich natürlich auch denen gerecht werden und meinen Blog „smartphonefähig“ machen.

Ich habe länger gesucht bis ich zu einer Lösung gekommen bin. Es gibt inzwischen schon eine fast unüberschaubare Menge an Möglichkeiten, auf welchem Weg Webseiten für Handys aufbereitet werden können.

Beim Blog-Cafe bin ich dann mal hängen geblieben bzw. bei dem dort eingesetzten Plugin WPtouch. Viele Plugins unterstützen lautet Beschreibung hauptsächlich das iPhone und kommen daher für mich nicht in Frage. Wenn schon eine mobile Version, dann soll sie auch eine möglichst große Bandbreite an Smartphones abdecken und nicht nur den Spitzenreiter.

WPtouch unterstützt neben dem iPhone auch den iPod touch, Android, Opera Mini, Palm Pre, Samsung touch und das BlackBerry Storm bzw. Torch. Damit ist doch für nahezu alle gesorgt.

An Konfiguration bietet WPtouch jede Menge, doch leider habe ich mangels eines solchen Smartphones keine Möglichkeit das Ergebnis meiner Einstellungen auch zu überprüfen. Denn noch ungünstiger als keine mobile Unterstützung ist eine solche, die den Blog mehr zerschießt als bedienbar zu machen. Meine Suche nach einem Emulator, auf dem ich die Seite betrachten und ggf. anpassen könnte verlief leider im Nichts.

Wie es also nun um Nicht-spurlos mobil steht sehen nur meine Smartphonebesucher. Und an diesen Personenkreis richtet sich meine Bitte. Testet doch mal die Funktionalität bzw. die Bedienbarkeit meines Blogs und gebt mir in den Kommentaren Euer Feedback.

Vielen Dank für die Mithilfe!