Rote Karte für Stefan Raab

Freitag, 27.04.2007

Raab jetzt reicht´s. Den ganzen Schwachsinn zwischen Stefan Raab und DSDS bzw. RTL kann man ja schon bald nicht mehr mit anhören. Kämpfen da zwei Sender mit allen Mitteln um Einschaltquoten? Doch jetzt auch noch die RAF und deren terroristischen Machenschaften ins Spiel bringen, fällt weit unter den guten Geschmack des Humors.

Doch das scheint Stefan Raab´s Sender PRO Sieben auch recht zu sein beim Fang von Zuschauern. Er verglich in seiner Sendung TV-Total den Privatsender RTL mit der RAF, die den DSDS-Teilnehmer Max Buskohl seit 197 Tagen in Geiselhaft habe. Auch über die Vorgehensweise und das Gehabe von RTL bzw. DSDS kann man streiten. Doch dieser Vergleich ist des guten zuviel.

Pfui Raab, so gewinnt man weder Freunde noch Zuschauer.

Online-Apotheken groß im Kommen

Freitag, 27.04.2007

Online-Apotheken werden immer beliebter und sind ganz groß im Kommen. Das ist auch gut so. Denn der Preisvergleich lohnt auf jeden Fall. Es zeigt auf, welche enormen Gewinnspannen in den einzelnen Produkten sind. Ein aktueller Vergleich: Ein Produkt bei Apotheke A 113,- Euro, bei Apotheke B lediglich 80,- Euro.

Ist wohl kaum anzunehmen, dass Apotheke B 33,- Euro aus eigener Tasche drauflegt, um den Artikel in den Handel zu bringen. Solch massive Preisunterschiede für einen identischen Artikel sind vollkommen unverständlich und Verständnis kann ich dafür auch nicht aufbringen.

Eine Bestellung bei Versandapotheken hat nicht nur den preislichen Vorteil (gibt ja genügend Artikel, die nicht rezeptpflichtig sind), sondern bietet auch den Service, dass alles direkt an die Wohnungstür geliefert wird, oftmals sogar ohne Portobeteiligung. Bei rezeptpflichtigen Artikeln besteht meist von haus aus keine Portobeteiligung.

Wer sich den Preis unterschied nicht vorstellen kann oder Zweifel daran hat, der schaut einfach mal selbst nach: Apothekenpreisvergleich

Hurtig schnell zur Bloggerzählung……

Donnerstag, 26.04.2007

Sajonara.de ruft zu einer Zählung der gesamten aktiven Blogger-Szene auf. Ich finde, dies sollte man unterstützen, wenn man sich zu dieser Sparte zählt. :-)

Arbeitslosigkeit in Griff bekommen – so nicht !

Donnerstag, 26.04.2007

Es gibt sicherlich viele Wege, die aus der Arbeitslosigkeit herausführen. Aber ein denkbar schlechter Weg ist der nachfolgend kurz beschriebene.

Die Agentur für Arbeit vermittelt einen Arbeitslosen zu einer Personalagentur. Diese Personagentur erklärt dem Arbeitslosen dann in einer gewissen “Tschagga-Tschagga”-Methode, wie man Bewerbungen schreibt, ein Vorstellungsgespräch führt und Gehaltsvorstellungen rüber bringen soll. Bis danhin schon ein wenig merkwürdig, wenn man mal die Tatsache außer Betracht läßt, dass bei dieser “Veranstaltung” eine fast blinde Person anwesend war und mehrere zum Teil nur wenig richtig Deutsch verstehende Personen. Zum Abschluß der Veranstaltung (Gesamtdauer ~ 5 Wochen) wird der Arbeitslose dann an einen zunächst vermeindlichen Arbeitsgeber zum Vorstellungsgespräch weitergereicht.

Bei diesem “Arbeitsgeber” stellt sich heraus, dass es sich wiederum um eine Personalagentur bzw. Zeitarbeitsfirma handelt. Die erklärt dann, dass wenn es zu einer Vermittlung kommt, eventuell anfallende Überstunden mit “Talern” belohnt werden. Diese Taler kann man dann zu Sachwerten einlösen (Handy, Fön, Toaster etc.). Hat dann den Vorteil, dass man auf dem Flohmarkt oder bei eBay diese Artikel zu Geld machen kann, denn seinen Lebensunterhalt kann man nicht mit Küchenmaschinen allein bestreiten (eigene Meinung). :-) Eine wirkliche Vermittlung fand nicht statt.

AOL – bin ich schon draußen?

Dienstag, 24.04.2007

Es ist immer wieder festzustellen, dass AOL-Nutzer am “wahren Internet” vorbei rauschen. Das fängt schon an wenn es nur um das adressieren einer stinknormalen E-Mail geht. Weil AOL-intern die E-Mails ohne “@” formuliert sind, denkt ein Großteil der AOL-Gemeinde, dass dies immer so sein.

Aber liebe AOLer, im Internet sehen Mailadressen anders aus als nur stinkendesocke07 oder XXichhabkeineahnungXX. Oder verschickt ihr Briefe mit der “gelben Post” auch nur mit dem Adressat An Tante Fanny?

Eine weitere Denkensweise ist: Internet-Explorer, Firefox & Co.. Absolut kein Plan was das ist? Hat das mein Computer auch? Was macht man damit? Aber logisch wenn man einfach nur ein Knöpfchen drückt “und schon ist man drin”, dann braucht man sich ja um nichts anderes kümmern. Nur das auf dieser unbekümmerten Ebene gewisse Grundkenntnisse über das Internet als auch über die wichtigsten Funktionen des eigenen PC´s komplett auf der Strecke bleiben, das verraten die Macher von AOL in ihrer Werbung nicht.

Und als Schlusswort sei angefügt, den Anruf bei der AOl-Hotline kann man sich fast sparen. Abgesehen von den entstehenden Kosten lautet da die Auskunft nur all zu oft

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