... könnte mich durchaus überfallen, wenn die Paketzusteller aus purer Faulheit heraus ihr Stückgut beim Nachbarn abgeben und dann eine Benachrichtigung in den Briefkasten werfen mit dem hanebüchenen Satz "leider konnte ich Sie nicht antreffen". :evil: Bequemer ist es eben, das Paket im Erdgeschoss bei Nachbarn abzugeben, anstatt drei Stockwerke hochzulaufen und es dort hinzubringen, wo es eigentlich hin gehören würde. Noch nicht einmal zu klingeln, dann aber zu behaupten ich sei nicht da ist schon dreist. Dieses Phänomen ist bei allen Paketdiensten durchweg immer wieder festzustellen - faule Bande, faule.......! Vielleicht sollte ich nachstehenden Vorschlag einreichen, damit die Benachrichtigungskarten entsprechend abgeändert werden können. Mit dem Kreuz an der richtigen Stelle wäre der Zusteller dann wenigstens ehrlich gewesen :lol: .
Von vielen sicherlich ein Wunschtraum, One-Way-Ticket buchen und sich in einem anderen Land häuslich niederlassen. Schaut man in deutsche Fernsehkanäle, dann wird es einem regelrecht schmackhaft gemacht und vorgelebt. Doch Vorsicht, so easy wie das manche angehen ist es leider nicht. Ich muss mich immer wieder wundern, mit welcher Blauäugigkeit einige Auswanderer ihre sieben Sachen packen und abhauen. Handelt es sich um europäische Auswanderziele, kann es mit der Mentalität ja noch über weite Strecken hinkommen. Die Haare raufe ich mir spätestens dann, wenn das Ziel z.B. Thailand heißt und dort die in Deutschland gewohnte Präzision und Pünktlichkeit erwartet. Haben diese Leute über ihr Auswanderziel vorher auch etwas gelesen oder entsprang der Auswandergedanke nur aus einem Clubaufenthalt zu Urlaubszwecken? Über die Gepflogenheiten, klimatischen Bedingungen ...
Gerade erreicht mich ein Newsletter der Computerzeitschrift "Chip". Dort erscheint in Kürze eine Ausgabe unter dem Titel Sicher im Web, die man sich vorab schon reservieren kann (solange Vorrat reicht) und noch vor dem eigentlichen Erscheinugsdatum im Handel portofrei zugeschickt bekommt. Neben vielen Beiträgen rund zum Thema Netzsicherheit gibt es noch eine CD-ROM mit 50 Top-Tools. Auch zum Thema Joomla CMS gibt es eine umfassende Stellungnahme.
Man soll es nicht für möglich halten, aber nicht immer stellen die Raucher die bösen Buben dar. Während in vielen Firmen die Raucher nach draußen verbannt werden oder gänzlich verpönt sind, gibt es auch Chef´s die etwas anders ticken. Mit den Worten Raucher sind die besseren Arbeitnehmer rechtfertigte ein norddeutscher Unternehmer nun die Entlassung dreier Mitarbeiter und stufte diese als Querulanten ein. Dass sich die Herrschaften sicherlich noch vor dem Arbeitsgericht treffen werden liegt sehr nahe. Man kann jetzt darüber denken wie man will. So wie in diesem Fall die Nichtraucher als die bösen Buben eingestuft werden, prellen andererorts die nach draußen verbannten Raucher die Zeche und machen die Biege - die Wirte haben das Nachsehen. Jedenfalls fällt mir auf, das der Raucher-/ Nichtraucherkonflikt plötzlich Probleme ...
Über den Jahreswechsel hinweg hatte ich das Hamburger Abendblatt in einem Probeabo für 14 Tage. Von der 11 fälligen Ausgaben erreichten mich lediglich 5 und somit nicht einmal die Hälfte. Offenbar haben es diverse Nachbarn vorgezogen statt ihre Ausgabe am Kiosk zu holen, sich lieber an meiner Ausgabe zu bedienen. Ärmlich! Von der diebischen Elster hat jeder schon mal gehört, diebische Nachbarn hingegen sind mir bislang unbekannt geblieben. Man lernt eben nie aus....




