Trigami – aufs falsche Pferd gesetzt

Artikel testen, beschreiben, einen Beitrag verfassen und dafür entlohnt werden. So war Trigami bisher und so hatte es auch Sinn gemacht. Nun setzt das eigenössische Unternehmen vermehrt auf Partnerprogramme. Zunächst ist da ja nichts verwerfliches, wäre da nicht die Tatsache der Abrechnungsart. Ich schreibe für Unternehmen X einen Beitrag und setze diesen ins Netz. Dafür bekomme ich zunächst gar nichts. Erst wenn ein Leser auf den enthaltenen Link klickt und z.B. ein Bankkonto eröffnet oder den Stromanbieter wechselt erhalte ich eine Prämie dafür. Diese fällt obendrein teils auch noch recht gering aus, vergleicht man sie mit anderen Affilinet-Anbietern. Unfair, aber darüber könnte ich notfalls noch ein Auge zudrücken. Aber wer garantiert mir, dass auf diesen Link überhaupt jemand klickt? Wenn es also blöd läuft – und das wird in den ...

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Unglaublich günstig

Gerade jetzt wo es mit großen Schritten auf das Weihnachtsgeschäft zu geht werben die Händler doch mit Preisschnäppchen – je niedriger der Preis desto besser. Überall scheint das allerdings nicht der Fall zu sein. Ein Amazon-Newsletter der mich gestern per Mail erreichte enthielt einen Artikel der so günstig ist, dass der Preis zu gering ist um angezeigt zu werden. :denk: Vielleicht auch eine besondere Verkaufstaktik, damit der interessierte Leser erst recht auf den Artikel klickt, denn mit jenseits von 700 Euro würde ich persönlich jetzt nicht von “zu gering” sprechen.  Außerdem müssten demnach im Newsletter verdammt viele Artikel ohne Preis dargestellt werden. ...

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Warum man mit Linkverkäufern nicht zusammenarbeiten sollte

Einige von Euch werden es sicherlich zur Genüge kennen, die schriftlichen Anfragen von allen möglichen Firmen / Institutionen welche einen Link platzieren möchten. Durch Zufall sind wir auf Deinen Blog gestoßen und finden diesen sehr interessant…. bla bla schleim…. und deswegen möchten wir Dir eine Zusammenarbeit vorschlagen…. Wir erwarten Deine Rückantwort. Eine Reaktion darauf gibt es von meiner Seite nicht. Doch die meisten dieser “Seelenverkäufer” geben einfach nicht auf, legen die Anfrage auf Wiedervorlage und melden sich nach 2 bis 3 Wochen mit einer Erinnerung aufs neue. Auch eine nochmalige Kontaktaufnahme ist nicht ausgeschlossen. Spätestens dann muss man einfach antworten, damit die Nerverei ein Ende findet. Eine Summe wird grundsätzlich nie genannt. Die Hauptsache ist wahrscheinlich, dass sie Dich erst mal am Haken haben. Doch egal welchen Betrag sie auch ...

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Waldbrand

Man stößt manchmal schon auf sehr seltsame Werbungen…! Zufällig kam mir bei Google diese Einblendung über den Weg – passender könnte es wirklich nicht sein, geht man von der aktuellen Wetterlage aus. Waldbrand super billig… Ob auch und gerade die Feuerwehr an derartigen Schnäppchen Interesse zeigt wage ich mal zu bezweifeln. Natürlich wollte ich schon wissen, wohin eine derartig abwegige Werbung führt. Shoppingergebnisse bei news.de steckten dahinter. ...

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Tierschutz

Gestern kam mir dieses Werbeplakat eines Sonnenstudios vor die Linse. Gelungene Werbung, auch wenn es dem Eisbär hier ganz schön den Pelz versengt hat. Wo bleibt der Tierschutz? Oder zieht sich der Klimawandel nun inzwischen schon durch die Sonnenstudios? :flucht: ...

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Die Wirren der Werbung

Jetzt musste ich eben wirklich zweimal hingucken…..! Vom Cowboy of Bottrop hatte ich einen Beitrag in Feedreader der sich mit der neuen Wahlwerbespot der Piratenpartei beschäftigt. Eigentlich erwartet man dann unterhalb des Textes eben genau diesen Spot. Den gibt es aber nur auf der Webseite selbst zu sehen, der Feedreader lieferte mir dieses Bild: “Willst Du Deine große Liebe finden”… Wahlwerbesprüche gerade der neuen Parteien sind ja durchaus mal sehr ideenreich gestaltet. Erst der zweite Blick löste das Rätsel, es handelt sich nur um eine Werbeeinblendung im Feed, die mit der Piratenpartei nichts zu tun hat . Nicht alles was im Feed zu finden ist stammt auch wirklich vom Autor selbst . ...

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Adressenhandel

Sie ist ja relativ neu und doch nicht wirklich. Aus der ehemaligen Citi-Bank wurde halt jetzt die Targo-Bank. Kunde war ich weder bei der einen, noch werde ich es bei der anderen jemals in den Kundenstamm schaffen. Und trotzdem war man bei der Targo-Bank der Ansicht mich mit Werbemüll zuschütten zu müssen. Man kennt es ja, Kreditversprechungen und dergleichen mehr. Und wenns drauf an käme gibt es tausend “wenn” und “Abers”. Nein danke, kein Bedarf! Es lebe der Adressenhandel. Ich hab da mein eigenes Vorgehen mich zu wehren. Ich schreibe mit nem Edding groß Spam drauf und stecke den ganzen Schrott samt Originalkuvert in einen Umschlag und adressiere den an den Absender – ohne Porto und Absender versteht sich! Billigkuverts zu diesem Zweck gibts in den 1-Euro-Läden, die reichen dafür ...

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