Jetzt sind die auch noch billiger

Über meine Versicherung habe ich ja schon das eine oder andere "Merkwürdige" berichtet. Eigentlich hatte ich fest vor, diesen Chaotenverein zum Jahreswechsel auszumustern. Jetzt habe ich anhand der Fahrzeugdaten nach anderen Angeboten aus dem deutschen Versicherungswald Ausschau gehalten und musste entsetzt feststellen, dass der Chaotenverein aus dem Saarland der günstigste Anbieter ist. :evil:

Dann werde ich eben nicht wechseln, hoffe aber auch nicht wieder über deren seltsames Verwaltungsgebahren berichten muss. Mein Bedarf dahingehend ist mehr als gedeckt! Für alle anderen hier der sich anbietende Hinweis:

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Bis zum 30.11.2007 den bisherigen Kfz-Versicherer kündigen und ab 01.01.2008 ggf. mit neuen (besseren) Tarifen Geld sparen!

 

Thomas Liedl

Thomas Liedl

Ich beschäftigte mich mit gemischten Themen aus Gesellschaft, Politik, Technik und Sport. In meinen Praxistests schreibe ich über eigene Erfahrungen mit Produkten bzw. Dienstleistungen im Netz. | Facebook | Twitter | LinkedIn

2 Kommentare zu “Jetzt sind die auch noch billiger”

  1. Versichannel sagt:

    Ich hab mir sagen lassen, dass es manchmal durchaus sinnvoll sein kann, für Qualität den ein oder anderen Euro mehr zu bezahlen. :cool: Denn eigentlich löhnt man seine Beiträge ja für einen möglichen Schadenfall. Und gerade bei den „Discountern“ wird der Service dann oftmals gaaanz klein geschrieben…

  2. Thomas sagt:

    Da magst Du nicht Unrecht haben. Allerdings schwanken bei gleichen Leistungen im Schadensfall die Beiträge doch enorm. Es ist eben ein Unterschied, ob ich einen Jahrespreis von knapp 800 Euro bezahle oder „nur“ 450 Euro.

    Sicherlich liegen dazwischen auch noch andere Preise, aber trotzdem. Denn im Schadensfall winden sich alle Versicherungen um nicht oder nicht alles bezahlen zu müssen.

    Und eines, da stimmst Du eventuell auch zu, bin ich nicht bereit zu tragen (und viele andere sicherlich auch nicht). Den Wasserkopf der großen Gesellschaften mit prunkvollen Verwaltungssitzen. Gerade dort ziert man sich oftmals am meisten, wenn es um die Ausstellung eines Schecks geht.

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